Satnews Aktuell

September 3rd, 2010

Satnews 03.09.2010

Österreich: Grünes Licht für Energy Steiermark
Das NRJ-Netzwerk kann in der Steiermark fast landesweit auf Sendung gehen: Der Erwerb der “IQ-plus Medien GmbH”, in der drei obersteirische Sender in Mur- Mürz- und Ennstal sowie “Radio Graz” zusammengefasst sind, wurde der Bundeswettbewerbsbehörde am 2. August gemeldet. Diese hatte laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA bis Ablauf der Frist keine Einwände vorgebracht, womit der Zusammenschluss freigegeben ist. Energy Steiermark soll über 14 UKW-Frequenzen verbreitet werden.
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Arte goes Youtube
Der deutsch-französische Kulturkanal Arte will mit der Videoplattform Youtube kooperieren. Ab November sollen mehrere Formate des Senders auf der Plattform abrufbar sein, und zwar sowohl in Deutsch als auch in Französisch. In Zukunft sollen ferner Apps für iPhone und iPad entwickelt werden. Arte ist bereits mit einem Channel auf Youtube vertreten. Bisher werden dort jedoch allem Programmhinweise ausgestrahlt.
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Laola1.tv zeigt Eishockey gratis
Der per Internet-TV und DVB-H empfangbare österreichische Sender Laola1.tv zeigt zusammen mit dem Privatsender ServusTV künftig an jedem Freitag und Sonntag die österreichische Eishockey-Liga live und kostenlos.
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Kabel BW mit Köderangeboten
Mit Sonderaktionen will der baden-württembergische Netzbetreiber Kabel BW neue Kunden gewinnen. Neben Startguthaben von bis zu 120 Euro könnten Kunden zusätzliche Online-Boni sichern, heißt es in einer Mitteilung. Ferner soll jeder hundertste Online-Besteller nach Aktivierung des neuen Anschlusses einen Web-Gutschein in Höhe von 250 Euro erhalten. Des weiteren kostet das Premium-Paket Clever Kabel 50 Sky für Neueinsteiger in den ersten zwölf Monaten nur knapp 40 Euro. Das sind 20 Euro weniger als regulär.
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PCTV Systems zeigt drahtlose TV-Sendestation für iPad/iPhone/MAC und PC
Mit Broadway aus dem Hause PCTV Systems, einer Tochtergesellschaft der Hauppauge Digital Inc., wird die nächste Generation von Live-TV-Streaming-Lösungen eingeläutet. Die kleine Live-TV-Sendestation, die drahtlos (802.11n) an einer empfangsstarken Stelle im Haus mit einem Router zusammenarbeitet, ist das erste Mal am Gemeinschaftsstand 107 von PCTV Systems und Hauppauge in Halle 17 auf der IFA 2010 zu sehen.
Ganz ohne Computer lassen sich mit der Stand-Alone-Box “Broadway” Live-TV-Programme von zu Hause per Internet oder WLAN auf ein iPad, ein iPhone, einen PC oder einen MAC schicken. Für die Wiedergabe reicht bereits auf dem betreffenden Empfangsgerät installierte Webbrowser aus. Eine Zusatzsoftware ist somit nicht erforderlich.
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Wieder Veranstaltungsradio in Berlin
Der Herbst steht vor der Tür. Am 6. September ist es wieder soweit: vier Wochen Veranstaltungsfunk auf 99,1 MHz in Brelin – rund um die Uhr. Das Ganze heißt diesmal Radio Einheit und endet passend am 3. Oktober 2010. Radio Einheit ist ein Projekt der Radiopiloten und der Brotfabrik.
Gesendet wird aus drei Studios: Pi Radio wird sich am Programm von Radio Einheit beteiligen, ebenso Klubradio (Reboot.fm) sowie Radio F-Hain mit dem Studio Ansage.
Neues Veranstaltungsradio in Berlin: Radio Einheit startet auf 99,1 MHz
Das Oberthema der vier Wochen ist die Einheit, nicht zuletzt, weil am 3. Oktober 20 Jahre Deutsche Einheit gefeiert werden. Weiterhin begleitet Radio Einheit zwei Veranstaltungen: die Somnambule, das Erste Internationale Caligari-Festival vom 9. bis 19. September, und das Internationale Literaturfestival Berlin vom 15. bis 25. September, welches dieses Jahr den Fokus Osteuropa hat.
Der Sendebetrieb von Pi Radio jeden Dienstag und Donnerstag auf 88,4 MHz läuft normal weiter – ebenso bei Reboot.fm am Mittwoch und Freitag. Es ist geplant, dass sich unsere Sendungen inhaltlich auf das Einheitsradio beziehen, sodass sie parallel auch auf 99,1 MHz gesendet werden können. D.h., so manche Hörer, die die 88vier nicht reinbekommen, haben zumindest in der Berliner Innenstadt gute Karten, sich auf 99,1 über altbekannte und neue Berliner Stimmen freuen zu dürfen.
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smart electronic kooperiert mitQTom
Das Schwarzwälder Hightech-Unternehmen smart electronic und QTom, der erste Anbieter für personalisierbares Musikfernsehen, ermöglichen Zuschauern fortan den komfortablen Zugang zu individuellen Musikwelten. Über das innovative smart-Portal können Besitzer eines smart Hybridreceivers, wie z.B. dem smart CX 10, ihr ganz persönliches Musikprogramm aus verschiedensten Videos, Genres und Themenspecials zusammenstellen und nach Geschmack verändern. Mittels Auswahl der QTom App gelangt der Zuschauer direkt zum personalisierten Musikfernsehen.
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152 Zoll: Panasonic stellt Riesen-TV vor
Mit 152 Zoll präsentiert Panasonic auf der IFA den weltgrößten Plasmabildschirm. Mit 4.096 mal 2.160 Pixel ist das Bild gestochen scharf. Für Durchschnitts-Konsumenten hält der Elektronik-Gigant aber auch kleinere und erschwinglichere Modelle bereit. Beim Fernseher kann man je nach Geldbeutel 3D, Full HD und Hybrid-TV in einem Gerät erstehen.
Die meisten Konsumenten fangen jedoch “klein” an. “Der GW20 für 1.099 Euro ist quasi ein Mittelklasse-Modell und hat sich bislang gut verkauft”, erklärt Florian Schumann, Product Manager bei Panasonic Deutschland, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext. Aber auch die 3D-Modelle hätten erstaunlich guten Absatz gefunden.
Genauso wenig wie die anderen großen Hersteller kommt auch Panasonic an den Megatrend-Themen 3D-Entertainment und Hybrid-TV vorbei. Games, Sport, Filme, Homevideos und Fotos werden künftig dreidimensional konsumiert. Panasonic stellt hierfür auf der IFA sein Komplett-Programm vor.
Damit sich ein 3D-Genuss überhaupt einstellen kann, kommt man nach wie vor an den Shutterbrillen nicht vorbei. Neu entwickelte NeoPDP-Plasma-Panels sorgen für extrem scharfe Bilder. Panasonics Plasma-Fernseher sollen zudem im Vergleich zu anderen TV-Technologien sehr augenschonend sein, verspricht der Hersteller.
Mit dem 3D-Camcorder kann man das Familienleben nun filmisch auch in der dritten Dimension festhalten. Die erstmals auf der IFA vorgestellte 3D-Digitalkamera LumixG überzeugt ebenfalls mit greifbaren Fotos. Allerdings lassen sich mit dem Gerät weiter noch herkömmliche 2D-Aufnahmen machen. Darüber, wann die Neuheit käuflich zu erwerben sein wird, hüllt sich Panasonic allerdings noch in Schweigen.
Neben 3D ist auch Hybrid-TV im Angebot. Seit über einem Jahr baut Panasonic sein Angebot an Web-Angeboten aus Unterhaltung und Information weiter aus. Zu den aktuellen Partnern zählen zum Beispiel Youtube, BILD.de, ARD-Tagesschau oder ein Wetterkanal. Doch die Möglichkeiten gehen mittlerweile über Clips und Nachrichten hinaus. Mit der Acetrax Applikation kann der Benutzer zum Beispiel per Klick aktuelle Filme leihen oder – europaweit erstmalig – gleich ganz kaufen. Kostenlos telefonieren via Skype ist ebenfalls möglich
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TechniSat und QTom gehen Kooperation ein
QTom, das erste personalisierbare Musikfernsehen, und TechniSat, deutscher Hersteller von Digitalreceivern und Digitalfernsehern, haben eine langfristige Partnerschaft geschlossen. QTom ist in eine Vielzahl von neuen hybriden Geräten von TechniSat integriert, die neben dem herkömmlichen Empfang von Digitalfernsehen auch mit einem Internetanschluss ausgestattet sind. Pünktlich zur IFA 2010 stellt TechniSat seine neuen Geräte-Generationen vor, die dem Nutzer viel Komfort und direkten Zugang zum ersten personalisierbaren Musikfernsehen ermöglichen.
Die neuen internetfähigen Digitalfernseher der „MultyVision ISIO“ Geräteserie sowie die neuen HDTV- DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ ermöglichen durch die Ausstattung mit umfangreichen IP-Funktionalitäten den Zugriff auf interaktive Dienste. Freies Browsen, Widgets, Video-on-Demand Angebote und das Abrufen von Mediatheken sind ebenfalls möglich. Durch die Integration von QTom gelangt der Nutzer per Knopfdruck sofort in das personalisierbare Musikfernsehen. Innerhalb von QTom kann er ganz intuitiv mit der Fernbedienung aktiv in das Musikprogramm eingreifen und dieses seinen Wünschen und Vorlieben entsprechend anpassen. Über drei einfache Drehregler reguliert der Zuschauer das Musikprogramm- ob schnellere Musik oder ruhige Klänge, Klassiker oder aktuelle Hits, ob Rock, Pop, HipHop & R’n’B oder Elektro & Dance. So kann der Nutzer jederzeit sein individuell maßgeschneidertes Musikfernsehen genießen. Daneben bietet QTom Musikbegeisterten vielfältige Specials, Videopremieren und ausgewählte Gastauftritte. So präsentierten beispielsweise die Fantastischen Vier zur Einführung des Popkanals exklusives, privates Filmmaterial.
Zur IFA 2010 in Berlin präsentiert TechniSat die neuen Geräte der „MultyVision ISIO“-Serie sowie die DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ in Halle 23, Stand 106.
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IFA: Private Radio- und Fernsehsender präsentieren zahlreiche neue Angebote und liefern Impulse für den Endgerätemarkt
Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) präsentieren zahlreiche private Radio- und Fernsehveranstalter auch in diesem Jahr ihre Programmvielfalt und Kreativität mit einer Vielzahl an Innovationen. Zu den Highlights dieses Jahres zählen neben dem mittlerweile üppigen HDTV-Angebot der Sender vor allem die zur IFA gestarteten Hybrid-TV-Angebote, u. a. via HbbTV, sowie zahlreiche neue Radio- und TV-Dienste wie beispielsweise Apps für mobile Geräte, Tablet-PCs und andere internetfähige Geräte. „Mit diesen Angeboten liefern die Unternehmen wichtige Impulse für die Entwicklung des Gerätemarktes. Viele der auf der Messe vorgestellten, hochauflösenden und internetfähigen Endgeräte der neuesten Generation werden dadurch erst zum Leben erweckt. Unsere Anbieter sind Treiber für die digitale Medienwelt“, freut sich VPRT-Präsident Jürgen Doetz.
Das stetig wachsende HD-Angebot privater Fernsehunternehmen – darunter Free-TV-Programme wie Prosieben HD, RTL HD, Sat.1 HD, Vox HD oder Sport1 HD, zahlreich eingeführte und stetig ausgebaute Pay-TV-Programme wie z. B. Sky Cinema HD und Sky Sport HD 1, Discovery HD, Disney HD, National Geographic Channel HD und History HD – ist auf der Messe in brillanter Bildqualität zu begutachten und ebnet der Endgeräteindustrie hierzulande den Weg in den Massenmarkt für HDTV. Weitere positive Impulse sind von der im Rahmen der IFA angekündigten Volldigitalisierung der Satellitenübertragung bis spätestens zum 30. April 2012 zu erwarten, die der VPRT durch seine Mitarbeit in der Initiative „klardigital“ unterstützt. Mehr unter www.klardigital.de.
Der Pay-TV-Sender Sky hat zudem gerade angekündigt, dass er ab Oktober 2010 das erste 3D-Angebot in Deutschland mit Highlights aus Sport-, Film-, Dokumentations- und Entertainmentprogrammen starten wird.
Pünktlich zur diesjährigen IFA geben außerdem gleich mehrere private Fernsehunternehmen den Startschuss für hybride Angebote im neuen HbbTV-Standard. HbbTV steht für Hybrid Broadcast Broadband TV. Die Sender führen damit ihre klassischen TV-Programme auf einem Endgerät mit den multimedialen Möglichkeiten der Online-Welt zusammen. So bringen die HbbTV-Angebote von ProSieben, RTL, Sat.1, Sport1 und Yavido sendungsbegleitende Interaktivität in bester Qualität und ohne Medienbruch auf die deutschen TV-Bildschirme.
„Durch HbbTV können über das konventionelle Videotextangebot hinaus Informationen, Bilder und Videoinhalte zum Sendungsangebot angezeigt werden. Diese neue digitale Technologie bietet auch für Werbekunden eine spannende Plattform. Als besonderes Feature von HbbTV eignet sich die sogenannte Red-Button-Funktion auf der Fernbedienung, die eine Verbindung zwischen den TV-Inhalten sowie interaktiven Angeboten und Applikationen ermöglicht. Dadurch können Spiele, Abstimmungen und andere attraktive Zusatzangebote integriert werden“, erklärt Jürgen Doetz. Weitere Informationen zu HbbTV finden sich unter www.hbbtv.org.
Überdies sind die privaten Sender im VPRT auch mit ihren bestehenden VoD-Angeboten, wie etwa Sky, maxdome, RTL NOW, VOX NOW, MTV Video, mit dem Start neuer Mediatheken, zuletzt beispielsweise DMAX VoD oder Super RTL NOW, und mit ihren vielfältigen privaten Webradio-Angeboten heute auf mehr Plattformen und Endgeräten empfangbar als jemals zuvor.
Dieser Trend spiegelt sich derzeit besonders deutlich in den zahlreichen, jüngst gestarteten Radio- und TV-Apps wider, die auf vielen der ausgestellten Smartphones und Tablet-PCs erlebbar werden. Auf diesen Geräten präsentieren private Radiosender wie ANTENNE BAYERN, radio ffn, Hit-Radio Antenne, Radio Hamburg, Radio/Tele FFH, radio NRW, 104.6 RTL Berlin, 105‘5 Spreeradio, radio SAW, Antenne Thüringen oder BCS programmbegleitend interaktive Zusatzfunktionen wie Nachrichten, Wetter, Verkehr, Blitzer und vieles mehr. Für die Sportfans macht zum Beispiel die Sky Sport App die Highlights jederzeit und überall verfügbar. n-tv- und N24-App liefern Nachrichten auf Knopfdruck. Und die RTL-App bringt Live- und On-demand-TV auf den tragbaren Bildschirm. Weitere Radio- und TV-Apps sind bereits angekündigt.
Eine Reihe von Privatsendern, darunter die Nachrichtensender n-tv und N24, der Kindersender Super RTL und Sport1, präsentieren ihre Messeneuheiten auf der IFA und berichtet von dort. Messebesucher können live vor Ort in die Erlebniswelten des neuen Fernsehens eintauchen, sich informieren und sich von den Angeboten inspirieren lassen.
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Offiziell: DFL bietet ab Rückrunde Fußballübertragungen in 3D an
Die DFL Deutsche Fußball Liga produziert über ihre 100-prozentige Tochter Sportcast ab Beginn der Rückrunde der Saison 2010/2011 jeweils eine Begegnung pro Spieltag in 3D. Das wurde jetzt offiziell bestätigt. Dieses Spiel wird die DFL allen interessierten Vertragspartnern aus dem TV- und IPTV-Bereich anbieten.
“Als Innovationsführer im Bereich Fußballübertragung ist es für uns eine Verpflichtung, neue Wege zu gehen”, sagt Tom Bender, DFL-Geschäftsführer Medien, Marketing und Kommunikation. “Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren an der 3D-Technik. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, sie auch in der Bundesliga einzusetzen, zumal das Interesse unserer Partner daran groß ist.”
Die DFL-Tochter Sportcast, die das Basissignal für alle 612 Spiele der Bundesliga und der 2. Bundesliga liefert, verfügt bereits heute über die entsprechend ausgelegten 3D-Produktionsmöglichkeiten. Hierzu gehören nicht nur spezielle 3D-Kameras, sondern auch ein neues Regie- und Kamerakonzept, das den speziellen Anforderungen der neuen Technik Rechnung trägt. Insgesamt werden bei der 3D-Spielproduktion deutlich mehr als die bisherigen maximal 14 Kameras pro Begegnung zum Einsatz kommen.
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Loewe: Individuelle Premium-Systeme zur IFA 2010
Der Messestand der Loewe AG während der IFA 2010 in Berlin steht ganz im Zeichen individueller Home Entertainment Systeme. Sie eröffnen mehr als eine Million Möglichkeiten, sich in Technik und Design sein individuelles System zusammenzustellen. Außerdem stehen bei Loewe die Themen “Internet und Fernsehen”, “Multiroom und Vernetzung” sowie 3D-Fernsehen im Mittelpunkt.
Zwei neue Fernsehgerätelinien – den Loewe Connect und den Loewe Art – bringt das Unternehmen an den Start. Beide mit LED-Technik; der Connect mit vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten, der Art eher für komfortorientierte Menschen.
Wegweisend ist eine Lösung für echtes Video-Multiroom. Der Festplattenrecorder des zentralen Fernsehgerätes wird dabei zum Server, von dem aus Aufzeichnungen im ganzen Haus verteilt werden können – selbst auf Geräte, die keinen Festplattenrecorder besitzen. Mit der Funktion “Follow me” kann zudem das Fernsehprogramm auf dem Sendegerät angehalten und dann ohne Unterbrechung auf dem Empfangsgerät fortgesetzt werden.
Das neue Loewe Media Portal eröffnet den unkomplizierten Zugang zu vielen multimedialen Anwendungen, die in das TV-Gerät integriert sind. Es verbindet das Fernsehgerät auch mit dem Internet und erschließt Web-Radio, Mediatheken, Video on demand oder Online-News. Es bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, über das Fernsehgerät frei im Internet zu surfen.
Basierend auf dem neuen Standard HbbTV präsentiert Loewe in Berlin darüber hinaus mit dem Loewe MediaText den Videotext neuester Generation. Auf Knopfdruck kommen aus dem Internet von den Sendern speziell aufbereitete Inhalte direkt auf den TV-Bildschirm – im neuen Design und mit ganz neuen Funktionen, als man sie bisher vom Videotext kannte.
Für das richtige Augenmaß plädiert Loewe beim Thema 3D. Das Unternehmen zeigt in Berlin 3D-Fernsehgeräte und Blu-ray Player für 3D-Fernsehen, die im ersten Quartal 2011 in den Handel kommen werden.
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VideoWeb und Eutelsat KabelKiosk kooperieren bei HbbTV
Fernsehen und Internet wachsen noch enger zusammen. Der Eutelsat KabelKiosk und der Karlsruher Hybrid-Receiver- und TV Portal-Spezialist VideoWeb arbeiten ab sofort bei innovativen HbbTV-Lösungen zusammen. Einen Showcase mit HbbTV-Anwendungen und einem ersten Produkt für den deutschen Kabelmarkt stellen die Kooperationspartner auf der IFA im Rahmen der Fachausstellung TecWatch in Halle 8.1 am Stand 22 vor. Darüber hinaus plant Eutelsat im Verbund mit der HbbTV-Kabelbox von VideoWeb – noch vor Ende 2010 – den Start der Applikation KabelKiosk interaktiv. Damit ist der Eutelsat KabelKiosk derzeit der erste TV-Plattformbetreiber in Europa, der noch in diesem Jahr das hybride und interaktive Fernsehen auf Basis von HbbTV im Kabel vermarkten wird.
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smart electronic kooperiert mit QTom
Das Schwarzwälder Hightech-Unternehmen smart electronic und QTom, der erste Anbieter für personalisierbares Musikfernsehen, ermöglichen Zuschauern fortan den Zugang zu individuellen Musikwelten. Über das innovative smart-Portal können Besitzer eines smart Hybridreceivers, wie z.B. dem smart CX 10, ihr ganz persönliches Musikprogramm aus verschiedensten Videos, Genres und Themenspecials zusammenstellen und nach Geschmack verändern. Mittels Auswahl der QTom App gelangt der Zuschauer direkt zum personalisierten Musikfernsehen.
Mit QTom können Musikbegeisterte zwischen den einzelnen Stilrichtungen sowie Titeln navigieren und sowohl nach Stimmung, als auch persönlichen Vorlieben ihr eigenes Musikprogramm auswählen. Drei nutzerfreundliche Drehregler ermöglichen die Auswahl zwischen schneller oder langsamer Musikrichtung, Hits oder Insidertracks sowie schnellen oder langsamen Titeln.
Um den Zuschauer stets auf dem aktuellen Stand der Musikwelt zu halten und mit neuesten Hits zu versorgen, werden die verfügbaren Inhalte von einer versierten Musikredaktion regelmäßig aktualisiert und erweitert.
Neben dieser neuartigen und kostenlosen Funktion, das Musikprogramm an den persönlichen Geschmack der Zuschauer anzupassen, bietet QTom abwechslungsreiche Unterhaltung mittels Künstlerspecials, Videopremieren sowie speziellen Gastauftritten von musikalischen Urgesteinen oder absoluten Newcomern.
Über das smart-Portal können Zuschauer das wachsende Angebot an webbasierten Diensten wie Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender oder interaktives Musikfernsehen wie QTom ganz einfach und direkt nutzen.
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SLM übernimmt Sende- und Leitungskosten für nichtkommerzielle Rundfunkveranstalter
Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) fördert sächsische nichtkommerzielle Radios durch die Übernahme der Sende- und Leitungskosten für die Programmverbreitung. Mit insgesamt 7.741 Euro werden die anfallenden Kosten für die Monate Juli bis September 2010 des Radio T e.V., des Radio-Verein Leipzig e.V., der Universität Leipzig und der AMAK AG gefördert. Auch die Kosten für das von der AMAK AG veranstaltete digitale nichtkommerzielle Fernsehprogramm fördert die SLM im dritten Quartal 2010 mit 600 Euro.
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Lizenzverlängerung für Laubuscher Heimatkanal und Radio Oberwiesenthal
Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) verlängert die Zulassung des lokalen Informationsprogramms der “Arbeitsgemeinschaft Laubuscher Heimatkanal” Laubusch, vertreten durch Herrn Simmank, in der Kabelanlage Laubusch. Ebenso verlängert wird die Zulassung von Frau Roswitha Wilde, firmierend unter Radio Oberwiesenthal, hinsichtlich der Veranstaltung eines lokalen Hörfunkprogramms in der Kabelanlage Oberwiesenthal.
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Studie: Internet-Radio und -Fernsehen besonders bei jungen Erwachsenen beliebt
Radiohören und Fernsehen über das Internet liegen bei den Privatanwendern in Deutschland im Trend. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Funkausstellung in Berlin mitteilt, waren Internet-Radio und Internet-Fernsehen bei den 16- bis 24-Jährigen besonders beliebt: in dieser Altersgruppe nutzten im ersten Quartal 2009 rund 45% aller User entsprechende Angebote. Ein Jahr zuvor lag dieser Anteil noch bei 41%.
Weiterhin deutliche Unterschiede bestehen zwischen den weiblichen und männlichen jungen Erwachsenen. Während im ersten Quartal 2009 nur 39% der Internetnutzerinnen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren online Radio hörten und fernsahen (2008: 33%), lag der entsprechende Anteil bei den jungen Männern bei 51% (2008: 48%).
Auch bei den Älteren spielen Internet-Radio und -Fernsehen zunehmend eine Rolle. Im ersten Quartal 2009 hörten und schauten unter den Internetnutzern ab 65 Jahren 17% Radio und Fernsehen über das Netz. 2008 waren es 13%.
Insgesamt 82% der jungen Erwachsenen zwischen 16- bis 24- Jahren gaben im ersten Quartal 2009 an, täglich oder fast täglich im Internet zu surfen. Im Jahr zuvor lag dieser Anteil bei 77%. Die 65-Jährigen und älteren Internetnutzer waren mit 57% täglich oder fast täglich online (2008: 51%).
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Sat Kompakt 03.09.2010

Vintage TV neu auf Eurobird 1
Der britische Sender Vintage TV startete unverschlüsselt auf Eurobird 1, 28,5° Ost, 11.223 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 2/3).

Sangat TV on Air
Der britische Sender Sangat TV startete unverschlüsselt auf Eurobird 1, 28,5° Ost, 12.524 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 2/3).

Satnews Aktuell

September 2nd, 2010

Satnews 02.09.2010

IFA 2010: Mit Bestleistung zum Jubiläum
Mit einem zweistelligen Flächenwachstum auf rund 134.400 Quadratmeter (+11%) vermieteter Ausstellungsfläche ist die IFA zum Jubiläum größer als je zuvor. Die konstante Beteiligung der international führenden CE-und Elektrohausgeräte-Unternehmen sowie der anhaltende Zuwachs in allen IFA-Segmenten sind weitere Indikatoren für den Erfolg der IFA. Vom 3. bis 8. September präsentieren sich mehr als 1.423 Aussteller (+ 22%) auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte unter dem Berliner Funkturm.
„Wir freuen uns, dass die 50. IFA so erfolgreich gestartet ist. Der erneute Flächenrekord bestätigt die weltweit herausragende Position der IFA. Sie ist als Ordermesse für beide Branchen der Treffpunkt Nummer eins zum Auftakt der wichtigsten Verkaufssaison“, erklärt Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH (gfu). Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin: „Dieses Jahr haben wir allen Grund zum Feiern! Die IFA feiert 50. Jubiläum und ist nicht nur stabil, sondern sie wächst. Um alle Aussteller unterbringen zu können, mussten wir temporäre Hallen bauen und haben innerhalb der Hallen sämtliche Reserven genutzt.“
„Die dritte IFA mit Beteiligung der Hausgeräte-Industrie, wieder größer als im Jahr davor, ist der beste Beweis dafür, dass die IFA die wichtigste Messe für unsere Branche ist. Wir fühlen uns in Berlin sehr wohl. Nach nur kurzer Zeit wurde die IFA auch zur Leitmesse für die Hausgeräte-Industrie. Wir erwarten, dass die IFA unserem Geschäft weltweit Impulse gibt“, sagt Dr. Rainer Zinkann, Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- Hausgeräte im ZVEI und Mitglied im Vorstand des ZVEI.
„Der Ausnahmeerfolg der IFA im Krisenjahr 2009 ist die Grundlage für unser starkes Wachstum in diesem Jahr. Wir haben mehr internationale Fachbesucher und Medienvertreter als jede andere internationale CE-Messe“, so Jens Heithecker, IFA-Direktor. Positive MarksituationDer Markt für Consumer Electronics entwickelt sich weltweit positiv. Für die wichtigsten Länder erwarten die Marktforscher einen Zuwachs von rund vier Prozent. Global betrachtet wird für 2010 ein Wachstum von fünf Prozent auf rund 582 Milliarden Euro prognostiziert. Ebenfalls erfreulich wird sich der Markt in Deutschland entwickeln. Hier rechnet die Branche mit einem Wachstum, das den Markt erstmals in Richtung 25 Milliarden Euro ansteigen lässt.Die Hausgeräte-Industrie hat die weltweite Krise unter Berücksichtigung der schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen besser überstanden als andere Branchen. 2009 wurden weltweit Elektro-Groß- und Kleingeräte im Wert von 100 Milliarden Euro zu Industrie-Abgabe-Preisen abgesetzt. Dies entspricht einem Rückgang von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit Herbst 2009 sind mehr und mehr Anzeichen für eine Erholung festzustellen, der Abwärtstrend ist in vielen Märkten gestoppt. Dieser positive Trend hat sich in 2010 fortgesetzt. Die Industrie erwartet ein Wachstum der globalen Nachfrage. IFA gibt Branchenimpulse Die IFA wartet mit einer Vielzahl innovativer Produkte auf. Schwerpunktthemen der 50. IFA sind unter anderem: HDTV, 3D-TV, Heimvernetzung, TV-/Internet-Konvergenz und mobile Medien. Die Elektrohausgeräte stellen Design, Bedienkomfort und Ergonomie in den Fokus. Andere wichtige, marktübergreifende Trends sind Digital Lifestyle, das intelligente Haus und effiziente Energienutzung, die sowohl in den Ausstellungshallen als auch in verschiedenen Sonderschauen und Konferenzen Thema sein werden.
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TechniSat: Weitere Neuheiten auf IFA
TechniSat präsentiert auf der IFA 2010 in Berlin vom 03.09. bis zum 08.09.2010 zwei Neuheiten im Bereich PC-Produkte – die USB-Box SkyStar USB HD sowie die PCI-Express-Karte SkyStar 2 eXpress HD. Mit beiden Produkten können unverschlüsselte digitale TV- und Radioprogramme via Satellit in SD- und HD-Qualität am PC empfangen sowie problemlos aufgezeichnet und etwa im Timeshift-Verfahren zeitversetzt wiedergegeben werden. Aufgezeichnete Sendungen lassen sich zudem mit der zum Lieferumfang gehörenden Videobearbeitungs-Software EVE v2 mühelos bearbeiten.
Mit dem DVBViewer TE2, der ebenfalls zum umfangreichen Softwarepaket gehört, sind die SkyStar Produkte von TechniSat nun auch in der Lage, 3D Fernsehen auf dem PC darzustellen. Hierzu benötigen Sie lediglich den entsprechenden Installationszusatz, eine rot/cyan Anaglyphen-Brille sowie z. B. den Empfang des 3D-Astra-Demokanals (über Astra 23,5° Ost).
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ZDF: Sportstudio nicht mehr live
Das “Aktuelle Sportstudio” im ZDF wird ab 11. September am Samstagabend aufgezeichnet. Der Mainzer Sender verabschiedet sich nach Jahren von der Live-Übertragung. Entsprechendes bestätigte “Sportstudio”-Chef Thomas Fuhrmann dem Berliner “Tagesspiegel”.
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Sport1+ geht auf Sendung
Am 1. Oktober startet die Sport 1 GmbH, eine Tochtergesellschaft der Constantin Medien AG, den neuen Pay-TV-Kanal “Sport 1+”. Der Ableger von Sport 1 wird sowohl in SD als auch in HD zunächst bei Kabel BW und wenig später bei Kabel Deutschland eingespeist.
Bernhard Burgener, Vorstandsvorsitzender der Constantin Medien AG: „Mit dem Start unseres neuen Pay-TV-Senders Sport 1+ erschließen wir im Pay-TV-Bereich neue Geschäftsfelder – und partizipieren so an der zunehmenden Digitalisierung der Verbreitungswege. Zukünftig sind wir mit der Multimedia-Marke Sport 1 auch in den Pay-Paketen unserer Infrastrukturpartner vertreten. Das hochwertige neue Sportprogramm wird unter konsequenter Ausnutzung bestehender Kapazitäten im Sportsegment der Constantin Medien AG erstellt.“
Sport 1+ zeigt unter anderem live und exklusiv 85 Spiele der Toyota Handball-Bundesliga und ausgewählte Partien der Beko Basketball Bundesliga. Europäischer Spitzenfußball hat auf Sport 1+ ebenfalls seinen Platz – mit den englischen Pokalwettbewerben FA Cup und Carling Cup, dem französischen Fußballpokal und dem italienischen Pendant, der Coppa Italia. Zudem überträgt Sport 1+ im kommenden Jahr die Basketball-EM 2011 sowie die Eishockey-WM 2011 – darunter über 85 Stunden exklusiv. Auch hochklassigen Motorsport strahlt der Sender aus: Neben den Rennen um die Motorrad-WM MotoGP unter anderem FIM Speedway oder das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Darüber hinaus wird auch hochklassiger US-Sport zum Programm von Sport 1+ gehören.
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SES Astra startet 3D-Initiative
Der Satellitenbetreiber SES Astra hat heute eine neue Initiative zur Einführung des 3D-Fernsehens in Europa bekannt gegeben. Im Rahmen der Initiative hat sich die Branche auf die technischen Mindestanforderungen für die Einführung und Ausstrahlung von 3D-Fernsehen verständigt. Unterstützt wird die 3D-Initiative von SES Astra und den wichtigsten europäischen Sendeanstalten einschließlich der öffentlich-rechtlichen und der privaten Sender, sowie von Vertretern der Unterhaltungselektronik-Industrie.
Satellitenübertragungen in 3D werden zunächst entweder im Side-by-side-Format (für eine Auflösung von 1080i) oder im Top-bottom-Format (für eine Auflösung von 720p) erfolgen. Sie sind dadurch mit den bestehenden Set-Top-Boxen für HD (High Definition) kompatibel. Side-by-side und Top-bottom sind Übertragungsformate, bei denen zwei Bilder entweder horizontal oder vertikal in einem Bildfeld angeordnet werden. Die Übertragung von jeweils einem Bild für das linke und für das rechte Auge macht das stereoskopische 3D-Bild für den Zuschauer erlebbar. Bei unverschlüsselten 3D-Ausstrahlungen wird auf einen Mechanismus zurückgegriffen, der ein automatisches Umschalten des Bildschirms von 2D auf 3D wie auch von 3D auf 2D ermöglicht. Dieser Mechanismus ist Teil des neuen DVB-Standards (Digital Video Broadcasting).
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Sky startet 3D-Kanal im Oktober
Nach dem großen Erfolg der ersten HD-3D-Live-Fußball-Übertragung in Deutschland im vergangenen März, setzt Sky erneut Maßstäbe: Das neue TV-Angebot bringt das atemberaubende 3D-Erlebnis ab Oktober regelmäßig in deutsche und österreichische Haushalte. Das HD-3D-Angebot von Sky umfasst Programmhighlights, die es so nur bei Sky gibt. Das reicht von exklusiven Sportevents über großartige Filme und Dokumentationen bis zu Musik und vielem mehr. Das Angebot kann über alle Sky zertifizierten HD-Set-Top-Boxen empfangen werden, zu denen auch der erst kürzlich eingeführte Sky+ HDTV-Festplattenreceiver gehört. Darüber hinaus wird ein 3D-fähiges Fernsehgerät benötigt. Als Marktführer im Bereich echtem HD und mit mehr als einer Million Sky HD-Set-Top-Boxen im Markt ermöglicht es Sky vielen Menschen in den kommenden Monaten 3D-Fernsehen zu erleben.
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Magazin: ARD/ZDF stellen ab 2014 auf DVB-T2 um
Nach Informationen des Magazins “Digital Fernsehen” planen ARD und ZDF ab 2014 den Umstieg der digital-terrestrischen Ausstrahlung auf DVB-T2. Das erfuhr die Redaktion aus sendernahen Kreisen. Demnach soll der Umstieg inselweise und mit “kurzer Simulcastphase” erfolgen. Die ersten Geräte für den neuen Übertragungsstandard seien nach derzeitigen Planungen ab 2012 im Handel erhältlich.
Millionen “alter” DVB-T-Empfänger, die bereits in deutschen Haushalten stehen, wären nach dem Umstieg nicht mehr für den Empfang von ARD und ZDF geeignet, hieß es. Gleiches gelte für integrierte DVB-T-Tuner aktueller Flachbildfernseher.
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Sat Kompakt 02.09.2010

HSE24 Trend testet
HSE24 Trend, der dritte deutsche Einkaufskanal von HSE24, testet auf Astra, 19,2° Ost, 12.480 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4).

September 1st, 2010

DAB: Testensemble zur IFA
In Berlin ist ein DAB+-Testensemble auf Kanal 9B zur Internationalen Funkausstellung in Betrieb gegangen. Ausgestrahlt werden die Programme DRadio Wissen, ERF, 90elf, LoungeFM und das bayerische Galaxy im AAC-Modus sowie Deutschlandradio Kultur und der DLF in MPEG-2. Die SatelliFax-Redaktion konnte das Testensemble auch südöstlich von Berlin einwandfrei empfangen, was auf eine höhere Sendeleistung schließen lässt.
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Eurosport überträgt TENNIS US Open in 3D zur IFA in Berlin über Eutelsat
Eurosport hat sich für Kapazitäten auf dem Satelliten Eurobird 9A von Eutelsat zur Übertragung der TENNIS US Open in 3D zur exklusiven Präsentation auf der IFA in Berlin (3. – 8. September 2010) am Panasonic Stand (Halle 5.2 a/b) entschieden. Die dafür bestimmten Eurosport 3D Signale gelangen über Eurobird 9A an den Stand von Panasonic. Dieser Satellit spielt seit dem Start des ersten europäischen permanenten 3D-Demokanals durch Eutelsat bereits im Jahr 2009 bei der Übertragung von 3D Inhalten eine Pionierrolle.
Fachbesucher und Verbraucher haben während ihres IFA-Besuchs die einmalige Gelegenheit, die Bilder des Sportereignisses in beeindruckender hoher Qualität auf der neuesten Viera 3D Plasma TV Gerätegeneration von Panasonic Geräten zu erleben. Dieses Ereignis belegt das Potential des Sports als treibende Kraft für den 3D-Verbrauchermarkt und die Fähigkeit von Panasonic, eine komplette 3D Übertragungskette von professionellen 3D Camcordern an den Spielfeldern bis hin zur neuesten Generation von Viera Plasma Fernsehern bereitzustellen.
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Party-Stimmung zur 50. IFA unterm Funkturm
Mit über 150 Events im Sommergarten, unzähligen Möglichkeiten, internationale Stars und Sternchen zu treffen, sowie “leckeren” Kochshows bietet die IFA auch im Jubiläumsjahr ein mitreißendes Entertainmentprogramm. Das IFA-Eröffnungskonzert ist das einzige der britischen Erfolgsband “The Kooks” in diesem Jahr in Deutschland. Mit Unterstützung vom rbb-Radio Eins und dem Musikmagazin unclesally*s findet das Konzert am IFA-Vorabend, dem 2. September 2010, im Sommergarten statt. Die junge, aufstrebende Rockband “The Courteeners” unterstützen “The Kooks” als Special-Guests. Eine der erfolgreichsten deutschen Bands “SCOOTER” wird am IFA-Samstagabend live auf der Open-Air-Bühne den Sommergarten in einen Dancefloor verwandeln.
Alle maßgeblichen TV-Sendergruppen wie ARD, ZDF, n-tv, N24 und neu in diesem Jahr, Super RTL und Sport 1, sind mit ihren Ständen und Studios auf der IFA vertreten. Der Kölner Fernsehsender Super RTL verwandelt erstmalig eine komplette Messehalle in eine bunte Erlebniswelt für Kinder und Familien. Live-Berichte, spannende Spiele rund um die TV-Formate des Senders, fantasievolle Erlebniswelten, Kinderlieblinge wie “Bob der Baumeister” und jede Menge Stars warten auf die kleinen IFA-Besucher und deren Eltern, in der Halle wie auch am Wochenende im IFA-Sommergarten.
Das Sommergarten-Tagesprogramm mit “Antenne Café” wird moderiert von Inka Bause, Kira Herbrandt und Jürgen Karney. Queensbeery wird in neuer Besetzung für ausgelassene Stimmung sorgen. Lou Bega begeistert mit Latino-Rhythmen und Destivo holen mit ihren Melodien Urlaubserinnerungen zurück. Außerdem unterhalten die East Star Band, Kensington Road, Medlz, Berge, The Baseballs, Meg Pfeiffer, Papes Brüder, Tommy Reeve und Bell Book & Candle die IFA-Besucher.
Auf den Bühnen der Aussteller können sich die Besucher kulinarisch verwöhnen lassen und bei der Bartending-Show sowie beim Deutschen Grillkönig frische Köstlichkeiten probieren. Auch der Deutsche Bügelmeister wird dieses Jahr wieder gesucht. In der SPORT1 Sportsbar in Halle 7.2c wird dem IFA-Publikum das volle “Sportainment”-Programm geboten. Hier werden täglich Live-Übertragungen aktueller Sportereignisse ausgestrahlt.
Die YOUNG IFA wird zum 50. IFA-Jubiläum wieder laut, schrill und sportlich. Probieren, surfen, staunen – YOUNG IFA 2010 in Halle 7.2c bietet allen Besuchern eine unvergessliche Vielfalt an Unterhaltung, Prominenz und Spaß. Zur Teilnahme an den Angeboten der YOUNG IFA berechtigt eine Tageskarte oder ein Schülerticket. Das IFA-Schülerticket gilt nur bei gleichzeitiger Vorlage des aktuellen Schülerausweises und ist für 5,50 Euro im Vorverkauf erhältlich.
Die IFA feiert ihr 50. Jubiläum vom 3. bis 8. September auf dem Berliner Messegelände. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10 bis 18 Uhr.
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n-tv live von der IFA
Auch in diesem Jahr sendet n-tv von der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin: Die “Telebörse”, Nachrichten und verschiedene Ratgeber-Sendungen werden direkt in den Messehallen produziert und live gesendet. Zudem können die Besucher der IFA am n-tv Messestand einen Blick hinter die Kulissen einer Fernsehproduktion werfen und sich über die mobilen Angebote des Nachrichtensenders informieren.
Vom 3. bis zum 8. September meldet sich Isabelle Körner an allen Werktagen mit der “Telebörse” live von der IFA. Mit Beiträgen, Gästen und Schaltreportern in den Ausstellungshallen werden die Neuigkeiten von der Messe präsentiert. Außerdem stehen die Ereignisse auf den Finanzmärkten und Neuigkeiten aus Unternehmen im Mittelpunkt der Sendungen. Am Sonntag präsentiert Rommy Arndt die Nachrichten zwischen 12 und 17 Uhr live von der IFA.
In den beiden Ratgeber-Sendungen mit Carola Ferstl geht es ebenfalls um die aktuellsten Neuigkeiten von der IFA 2010. So beschäftigt sich der “Ratgeber – Hightech” am 2. September um 18.35 Uhr u.a. mit 3D, Internet-TV und Apple TabletPCs. Der “Ratgeber – Test” am 3. September um 18.35 Uhr nimmt elektronische Spielereien und intelligente Haushaltsgeräte genauer unter die Lupe.
Die Messebesucher haben die seltene Möglichkeit, am n-tv-Stand in Halle 23b einen Blick hinter die Kulissen einer großen Fernsehproduktion zu werfen. Sie sehen die Proben und die Durchführung der Sendungen, können mit Verantwortlichen, Sendungsmachern und Moderatoren sprechen. Zudem gibt es wieder die Möglichkeit, sich selber als Moderator zu versuchen. Rommy Arndt und Manfred Bleskin geben Tipps für einen erfolgreichen Bildschirmauftritt. Und auf einer riesigen Blue-Screen-Fotowand kann sich jeder mit n-tv-Imagemotiven ablichten lassen. Außerdem erwartet die Besucher der IFA am Messestand von n-tv eine umfangreiche Präsentation der mobilen Angebote des Nachrichtensenders inklusive der neuen n-tv App für das iPad.
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N24 und N24.de berichten live aus dem IFA-Studio
Auch in diesem Jahr ist N24 wieder mit einem großen Angebot auf der IFA in Berlin präsent. Der Nachrichtensender schaltet täglich mehrmals live in sein Messestudio in Halle 9, Stand 309. Von dort berichtet Moderator Marcus Tychsen ausführlich über Trends, Themen und Messeneuheiten. Auch die N24-Sendung “Börse am Mittag” greift in Live-Schalten die neuesten Nachrichten von der IFA auf und gibt wertvolle Service- und Verbrauchertipps. Parallel zur TV-Berichterstattung bietet N24.de einen Online-Stream an, der umfassend über alle Aktivitäten des Nachrichtensenders auf der IFA informiert, die TV-Berichterstattung vertiefend begleitet und das Messegeschehen in seiner gesamten Breite widerspiegelt.
Ein Highlight des Senderauftritts für Messebesucher ist neben Service- und Branchen-Talks, Präsentationen und Gewinnspielen die Möglichkeit, einmal in die Rolle eines Nachrichtenmoderators zu schlüpfen. Interessierte werden in der Maske TV-gerecht geschminkt und mit einem Headset ausgestattet. Anschließend sprechen sie nach einer Einweisung durch die N24-Moderatoren vor laufenden Kameras eine Nachrichtensendung. Als Souvenir bekommt jeder “Nachwuchs-Moderator” am Ende einen DVD- Mitschnitt seines Auftritts.
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August 2010: ARD-Programme in der Publikumsgunst
Im August erzielte Das Erste einen Marktanteil von 12,2%, die Dritten Programme der ARD erreichten zusammengenommen 13,2%. Auf RTL entfiel ein Marktanteil von 12,8%, das ZDF kam auf 11,9%, Sat.1 auf 10,3% und ProSieben auf 6,4%. Das geht aus den aktuellen Daten der GfK Fernsehforschung hervor.
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Mediengruppe RTL Deutschland startet zur IFA den Regelbetrieb für den neuen “RTL digitaltext”
Millionen Zuschauer, die sich kurz und prägnant informieren möchten, nutzen seit Jahrzehnten am TV-Gerät den Teletext. Durch die direkte Anbindung an das Fernsehen erreicht kaum ein anderes Medium so viele Leser im Monat. So erreicht alleine der “RTL text” bis zu 29,5 Millionen Zuschauer im Monat. Die RTL-Tochterunternehmen RTL interactive und CBC haben das RTL-Teletext-Angebot nun weiterentwickelt und läuten für die Mediengruppe RTL Deutschland eine neue Phase für das Medium ein. Pünktlich zur IFA 2010 startet heute der Regelbetrieb des “RTL digitaltext” auf Basis von HbbTV (Hybrid broadcast broadband TV). Das neue kostenlose, da werbefinanzierte Angebot vereinigt in einer zeitgemäßen sowie hochwertigen Darstellung die positiven Merkmale des herkömmlichen Teletextes mit den Vorteilen der digitalen Welt. Die Zuschauer können weiterhin auch das bewährte RTL-Teletextangebot nutzen.
Der neue Standard HbbTV ermöglicht es dem “RTL digitaltext”, die eingängige Bedienung des herkömmlichen Teletextes und dessen gewohnt umfangreichen Informationen aus den Bereichen Nachrichten und Aktuelles, VIP-News, Sport, Ratgeber sowie zum RTL Programm mit den multimedialen Möglichkeiten der Online-Welt auf dem TV-Endgerät zu verbinden. Mit dem neuen “RTL digitaltext” können über das textbasierte Angebot hinaus künftig erstmals hochauflösende Bilder sowie Videoinhalte beispielsweise in Form von kurzen News, Entertainment-Clips oder für Werbespots ausgespielt werden. Die Möglichkeiten des Rückkanals sind durch die Internetanbindung voll nutzbar, dadurch können die Vorteile von Online mit dem einfachen Zugang des Fernsehgeräts kombiniert werden. Vor allem für die Begleitung von Programm-Highlights wie “Deutschland sucht den Superstar”, “Das Supertalent” oder “Bauer sucht Frau” ergeben sich so im neuen “RTL digitaltext” vollkommen neue Möglichkeiten.
Marc Schröder, Geschäftsführer RTL interactive: “Seit der ersten Vorstellung unserer Vision eines digitalen Teletextes vor einem Jahr auf der IFA haben wir das Angebot stetig weiterentwickelt. Mit dem jetzigen Start des Regelbetriebs möchten wir das Medium für Zuschauer und Werbekunden gleichermaßen attraktiver machen und ein neues Teletexterlebnis schaffen. Im ersten Schritt möchten wir das interessante Produkt und Geschäftsfeld nun etablieren.”
Ein besonderes Feature für Zuschauer und Werbetreibende bietet die Red-Button-Funktion. Sie ermöglicht die dynamische Verbindung von linearen TV-Inhalten und interaktiven Angeboten und Applikationen im Digitaltext. So können die Zuschauer in Zukunft durch sendungsbegleitende Interaktivität noch stärker in das TV-Erlebnis eintauchen. Und Werbekunden erhalten ganz neue Möglichkeiten, ihre Produkte zu bewerben. Der RTL digitaltext bietet damit die Möglichkeit, das Medium dank Integration von Bildern und Videos künftig noch attraktiver zu machen und dadurch besser zu vermarkten. Damit wird bei einem vermeintlich alten aber weiterhin sehr stark genutzten Angebot eine neue Wachstumsphase eingeläutet.
Voraussetzung für die Nutzung des neuen Angebotes ist der Empfang des RTL Signals über hybride TV-Geräte oder Set-Top-Boxen, die zusätzlich zum Rundfunkempfang über eine Internetanbindung verfügen, dem HbbTV-Standard entsprechen und authentifiziert sind. Die Authentifizierung der Gerätehersteller erfolgt, wenn Inhalte- und Signalschutz-Regeln eingehalten werden. Dazu gehört, dass der Inhalt nicht verändert und Werbung nicht umgangen werden kann.
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IFA 2010: ProSiebenSat.1 Group startet HbbTV-Livebetrieb bei ProSieben und SAT.1
Die ProSiebenSat.1 Group startet heute mit ProSieben und SAT.1 in den HbbTV-Livebetrieb (Hybrid Broadcast Broadband Television). Wenige Tage vor dem Start der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin zeigt die Senderfamilie, wie die Symbiose zwischen Fernsehen und Internet auf dem TV-Gerät umgesetzt werden kann. Mit einem einfachen Druck auf die rote Taste (sogenannter “Red-Button”) der Fernbedienung wechselt der Zuschauer in eine neue, multimediale Welt der Sender. Dort stehen ihm weiterführende Informationen, Bilder und Videos zu einer Sendung zur Verfügung.
Empfangbar ist das HbbTV-Angebot von allen Zuschauern, deren Hybrid-Geräte diesen neuen Technologie-Standard unterstützen. Mit Fernsehgeräten, die die Applikationen der ProSiebenSat.1 Group darstellen können, lässt sich das Angebot dann in der Tiefe nutzen. Zu den Kooperationspartnern gehören aktuell Gerätehersteller wie Philips, TechniSat, VideoWeb und HUMAX. SevenOne Intermedia, das Multimedia-Unternehmen der Sendergruppe, wird die Applikationen kontinuierlich ausbauen. Noch für dieses Jahr sind einige Erweiterungen vorgesehen.
Folgende Funktionalitäten bieten die Sender ProSieben und SAT.1 über die Startleiste an:
- Zugang zu EPG mit Vorschau-Trailern auf die Primetime-Highlights
- Abruf der Top10 Shortclips
- Direkter Wechsel zum Angebot der größten deutschen Online-Videothek maxdome
- Darstellung des HD-Textes von ProSieben bzw. SAT.1
- Wetterdaten
- Votings
- Geschicklichkeitsspiele
- Nutzen von kundenindividuellen Werbeintegrationen
Lars Friedrichs, verantwortlich für Teletext und Hybrid TV bei SevenOne Intermedia, erklärt: “Mit HbbTV vereinen wir ab heute im Livebetrieb das Beste aus den beiden Welten TV und Internet – und gestalten so die Entwicklung des linearen Fernsehens aktiv mit.”
Die HbbTV-Applikationen wurden federführend von SevenOne Intermedia in Zusammenarbeit mit den Vermarktungsunternehmen der Senderfamilie, SevenOne AdFactory und SevenOne Media, erstellt. Die technische Realisierung erfolgte von IBM Media Interactive Solutions.
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Satnews Aktuell

September 1st, 2010

Satnews 01.09.2010

TechniSat und AUPEO! vereinbaren Musik-Content-Kooperation
Mit den neuen internetfähigen TechniSat Digitalfernsehern der „MultyVision ISIO“ Geräteserie sowie den neuen DigitalSat-Receivern „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ können die Kunden künftig ein völlig neues Radio-Angebot nutzen: Über den vorinstallierten Internetradio-Sender AUPEO! haben die Kunden Zugang zu über 100 verschiedenen Musik-Channels. Die neue TechniSat-Geräteserie, die nicht nur den Empfang von Digitalfernsehen, sondern auch den Zugriff auf interaktive Dienste wie AUPEO!, freies Browsen, Widgets, Video-on-Demand-Angebote und das Abrufen von Mediatheken ermöglicht, werden erstmals auf der IFA 2010 vorgestellt.
Mit AUPEO! können Radiohörer ihr Musikprogramm nach ihrem persönlichen Geschmack selbst zusammenstellen. Dazu hat der Internetradio-Sender gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut (dem Erfinder des MP3-Standards) eine völlig neue Empfehlungstechnologie entwickelt: Die aktuell gespielten Songs können per „Love“- oder „Ban“-Button bewertet werden. Die „gebannten“ Songs werden nie mehr gespielt, während der Service dem Hörer anhand der favorisierten Titel neue Musik anbietet, die seiner Geschmacksrichtung entspricht. „Mit AUPEO! lernen die Hörer immer wieder neue Musik kennen und können auf ein schier unerschöpfliches Reservoir an Titeln zurück greifen“, betont AUPEO!-CEO Holger G. Weiss.
„TechniSat ist mit seinen neuen Digitalfernsehern und DigitalSat-Receivern der ISIO-Serie der ideale Partner für AUPEO!“, begrüßt Weiss die neue Partnerschaft. „Auf diesem Wege können wir anspruchsvolle Hörer erreichen, die nun das ganze Spektrum digitaler Hardware nutzen können.“ AUPEO! ist in mehr als 25 Ländern verbreitet und auf vielen Millionen Endgeräten vorinstalliert.
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft. Mit unseren neuen ISIO-Geräten kann man neben dem Digitalfernsehen auch die gesamte Welt des Internetradios empfangen. Mit AUPEO! bieten wir unseren Kunden ein vielseitiges Radioangebot, bei dem man sich sein eigenes Musikprogramm ganz individuell zusammenstellen kann.“ so Stefan Kön, Geschäftsführer der TechniSat Digital GmbH.
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Energy Rhein-Main auf Sendung
“Energy Rhein-Main”, das neueste Hörfunkprogramm in der Metropole, ist heute wie geplant an den Start gegangen. Aus den Studios in Frankfurt/Main wird das neue Radioprogramm von rund 30 Mitarbeitern rund um die Uhr produziert. Das Programm kann dann auf fünf UKW-Frequenzen im gesamten Rhein-Main-Gebiet von rund 3,5 Millionen Menschen empfangen werden.
Den Unterschied zu anderen Radiosendern im Rhein-Main-Gebiet erklärt Geschäftsführer und Programmdirektor Tom Adams im Portal “Radioszene.de”: “Wir gehen mit einer vollkommen neuen Konzeption an den Start. Hier, in einer der Wirtschaftsmetropolen der Welt, fehlt ein Radioprogramm, das den vielen Menschen, die nicht nur die aktuellen Hits hören wollen, sondern auch Interesse an den vielfältigen Wirtschaftsthemen haben, genau diesen Mix liefert.” In der Redaktion in Frankfurt arbeitet ein Stab an erfahrenen Hörfunkjournalisten, die ein ganzes Portfolio an Wirtschaftssendungen anbieten werden, unter anderem stündlich eine aktuelle Ausgabe von “Energy Economy”, täglich das 60-Minuten-Magazin “Rhein-Main-Report” und immer sonntags das zweistündige Magazin “Wirtschaft und Gesellschaft”.
Im Bereich der Wirtschaftsberichterstattung und Finanznachrichten kooperiert Energy Rhein-Main zum Beispiel mit der Nachrichtenagentur Dow Jones GmbH in Frankfurt, deren Muttergesellschaft in den USA beispielsweise das Wall Street Journal herausgibt. “Unser Programm richtet sich im Kern an die 25- bis 39jährigen jungen Erwachsenen im Rhein-Main-Gebiet”, so Tom Adams weiter. “Und darum spielen natürlich auch aktuelle Hits eine wichtige Rolle in unserem Programm. Diese Mischung aus Hit Music & News ist die einzige Form in unserem engbesetzten Markt, eine neue Zielgruppe anzusprechen.” Energy Rhein-Main versteht sich auch als Förderer junger Musiker aus dem Rhein-Main-Gebiet und bietet jeden Sonntag eine besondere Plattform an: in der 3-stündigen Sendung “Band Lessons” kommen neue Künstler zu Wort und dürfen ihre Songs vorstellen
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MA HSH feiert 25 Jahre privaten Rundfunk in Norddeutschland
25 Jahre privater Rundfunk in Norddeutschland – das hat die Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) gestern mit einem Jahresempfang in Kiel-Holtenau gefeiert, der als maritimes Sommerfest ausgerichtet wurde. Thomas Fuchs, Direktor der MA HSH, konnte rund 400 Gäste aus Medien, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft im Gasthaus Foerdeblick begrüßen, darunter Torsten Geerdts, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtags, Dr. Lutz Mohaupt, Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Ekkehard Klug, Minister für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, Klaus Schlie, Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Arne Wulff, Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Nikolas Hill, Staatsrat der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg sowie zahlreiche Abgeordnete des Bundestags und beider Landesparlamente.
Außerdem waren dabei Jürgen Doetz, Präsident des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), Geschäftsführer vieler privater Rundfunkveranstalter aus Hamburg und Schleswig-Holstein, Lutz Marmor, Intendant des NDR, und weitere NDR-Vertreter.
Jörg Howe, Vorsitzender des Medienrats der MA HSH, zeigte sich in seinem Grußwort erfreut darüber, dass die wirtschaftliche Krise des Privatfernsehens überwunden scheine. Nach den guten Zahlen der ProSiebenSat.1 Media AG habe die RTL Group erst kürzlich das beste Halbjahresergebnis ihrer Geschichte präsentiert. Damit habe sich die Branche schneller erholt als erwartet. In diesem Zusammenhang äußerte Howe die Hoffnung, dass jetzt auch wieder in verbesserte Programmqualität und Nachrichtenangebote investiert werde. Denn als Folge der Wirtschaftskrise sei in letzter Zeit bei einigen Veranstaltern die bedauerliche Tendenz festzustellen gewesen, den Anteil an Nachrichten und Informationssendungen auch in Vollprogrammen zu reduzieren.
Dem Anlass angemessen präsentierte Axel Hose, Geschäftsführer und Programmdirektor von Radio Schleswig-Holstein, den Gästen einen Rückblick auf die letzten 25 Jahre Nachrichtengeschichte im privaten Rundfunk im Norden.
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Neue TV-Geräte-Generation für TV und Internet von TechniSat
TechniSat setzt mit seiner neuen „MultyVision ISIO“-Serie sein Digitalfernseherkonzept mit integriertem Dual-HDTV-Multituner für alle Übertragungswege fort und ermöglicht zusätzlich mit der neuen IP-Funktion den Zugriff auf IP basierte interaktive Dienste, wie z.B. Mediatheken. Mit dem neuen „MultyVision ISIO“ ergänzt TechniSat sein Portfolio an Full-HD Digitalfernsehern, um ein multimediales High-End-Gerät mit neuem außergewöhnlichen Design.
Der neue Full-HD Digitalfernseher „MultyVision ISIO“ ist serienmäßig mit einem integrierten Dual-HDTV-Multituner ausgestattet und ermöglicht somit den Empfang digitaler TV- und Radioprogramme über DigitalSat, DVB-T und DigitalKabel ohne zusätzlichen Receiver. Der Empfang von Pay-TV-Sendungen ist zum einen über das integrierte CONAX-Entschlüsselungssystem inkl. Smartcard-Leser möglich. Zum anderen lässt sich der MultyVision ISIO über zwei CI+ Schnittstellen um beliebige zusätzliche Entschlüsselungssysteme ausbauen.
Zusätzlich zu dem serienmäßig integrierten Dual-HDTV-Multituner wurde der neue „MultyVision ISIO“ noch um einen zusätzlichen Übertragungsweg erweitert: Ausgestattet mit umfangreichen IP-Funktionalitäten wird der Zugriff auf interaktive Dienste, Mediatheken, freies Browsen im Internet, das Abrufen von Video-on-Demand Angeboten sowie die Nutzung von HbbTV-Anwendungen ermöglicht. Des Weiteren bietet der „MultyVision ISIO“ über das TechniSat eigene ISIO Live! Portal die Möglichkeit zahlreiche Servicedienste wie z.B. Software-Updates und aktuelle Programmlisten aber auch Zusatzapplikationen wie Widgets abzurufen und zu nutzen. Weiterhin gelangt man über ISIO Live! in den TechniSat Webshop, in welchem man z.B. das passende Zubehör zum Gerät bei einem Fachhändler seiner Wahl bestellen kann.
Der Digitalfernseher der „MultyVision ISIO“-Serie ist ein wahres Design-Highlight. Durch den Einsatz modernster eLED-Technologie verfügen die Geräte über ein extrem flaches Panel und sorgen zudem für brillante und gestochen scharfe Bilder.
Die neue handliche MultyVision Fernbedienung „TechniControl Plus“ aus hochwertigem Aluminium ermöglicht dank übersichtlich angeordneter Tasten einen schnellen und komfortablen Zugriff auf alle Funktionen. Selbst die Navigation durch alle Internetfunktionen ist dank der optimierten Fernbedienung besonders nutzerfreundlich und intuitiv. Im Lieferumfang befindet sich zudem die neue „Remoty Plus“ Fernbedienung, die trotz ihrer Kompaktheit alle essenziellen Funktionen bietet. Alternativ zur Fernbedienung gibt es speziell für die neue MultyVision ISIO Serie das ISIOControl Keyboard als optionales Zubehör, welches über Funk angeschlossen eine vollwertige Tastatur mit integrierter Maus bietet und über spezielle Schnellwahltasten verfügt.
Die neue TV-Geräte-Generation ist mit einer integrierten Festplatte inklusive digitaler Videorekorderfunktion für das Aufzeichnen digitaler TV- und Radioprogramme ausgestattet. Auf die bis 1 TB große Festplatte lassen sich bis zu 400 Stunden Programm aufzeichnen. Dank der serienmäßig integrierten TWIN-Funktionalität ist es sogar möglich, ein Programm aufzuzeichnen und ein anderes parallel dazu anzuschauen.
Der neue „MultyVision ISIO“ ist mit einer Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten ausgestattet, die das Gerät zu einer echten Multimediazentrale machen. Neben drei HDMI-in Schnittstellen und einer HDMI-out Schnittstelle verfügt das TV-Gerät zudem über drei USB-2.0-Anschlüsse. Über die integrierte Ethernet-Schnittstelle (optional auch über WLAN-Adapter) lässt sich der Digitalfernseher problemlos in ein Heimnetzwerk integrieren um verschiedene Multimediageräte, wie z.B. PC, Fernseher, Audio-Sound-Anlage, Digitalkameras u.v.m. per UPnP/DLNA miteinander zu vernetzen.
Auch bei der „MultyVision ISIO“ Serie baut TechniSat auf die bewährten Mehrwertdienste, die eine einfache und komfortable Bedienung der Geräte ermöglichen. So können zum Beispiel mit dem kostenlosen elektronischen Programminformationsdienst (ePID) „SiehFern INFO Plus“ detaillierte Programminformationen für bis zu sieben Tage im Voraus per Knopfdruck abgerufen werden. Der Programmlistenmanager ISIPRO ermöglicht die automatische Aktualisierung für Programmlisten und informiert zugleich über Programmauf- und Programmabschaltungen via Satellit. Des Weiteren sind die neuen TV-Geräte mit der TechniFamily-Funktion ausgestattet. Mit dieser Funktion können Eltern bei Bedarf und ohne großen Aufwand den Fernsehkonsum ihrer Kinder steuern.
TechniSat Digitalfernseher sind Made in Germany. Sie werden im TechniSat Forschungs- und Entwicklungszentrum in Dresden entwickelt und in Staßfurt, dem größten Produktionsstandort von TechniSat in Deutschland, produziert. TechniSat gewährt auf alle Digitalfernseher der MultyVision Serie 5 Jahre Garantie (3 Jahre Komplettgarantie bei Registrierung des Produktes bei TechniSat und zusätzlich 2 Jahre Teilegarantie, ausgenommen Panel und Fernbedienung).
Die Geräte der MultyVision ISIO Serie sind in 3 Größen von 32 (81 cm Bildschirm) bis 46 Zoll (117 cm Bildschirm) in den Farben silber und titan im Fachhandel erhältlich. Voraussichtlich lieferbar ab Ende Q4/2010.
MultyVision ISIO 32 Zoll (81 cm Bildschirm) und 1 TB Festplatte: UVP 2.499,99 €
MultyVision ISIO 40 Zoll (102 cm Bildschirm) und 1 TB Festplatte: UVP 2.999,99 €
MultyVision ISIO 46 Zoll (117 cm Bildschirm) und 1 TB Festplatte: UVP 3.499,99 €
Zusätzlich zur ISIO-Variante ist der MultyVision ab Ende Q4/2010 auch ohne Internetfunktionalität erhältlich.
MultyVision 32 Zoll (81 cm Bildschirm) und 500 GB Festplatte: UVP 1.999,99 €
MultyVision 40 Zoll (102 cm Bildschirm) und 500 GB Festplatte: UVP 2.499,99 €
MultyVision 46 Zoll (117 cm Bildschirm) und 500 GB Festplatte: UVP 2.999,99 €
Zur IFA 2010 in Berlin präsentiert TechniSat die neuen Geräte der „MultyVision ISIO“-Serie in Halle 23, Stand 106.
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Neue n-tv mobil App für Nokia Smartphones
Ab sofort steht die neue n-tv mobil App für Nokia Smartphones im Nokia Ovi Store kostenlos zum Download bereit. Die Nutzer von Nokia Smartphones können damit jederzeit und überall das aktuelle Geschehen aus Politik, Wirtschaft, Börse, Sport, Technik und Panorama abrufen. Eine breit aufgestellte Bildergalerie sowie das Video-Angebot in hochwertiger Qualität ergänzen das umfangreiche Nachrichtenangebot. Speziell entwickelte Ticker sorgen zudem dafür, dass die User die Nachrichten von der Börse, Fußball-Ergebnisse oder den aktuellen Wetterbericht nicht verpassen.
Die neue App wurde in Zusammenarbeit von n-tv und ideas that matter GmbH & Co. KG Stuttgart entwickelt. Sie ist kompatibel für die Baureihen N97, N97 mini, 5800, 5230, 5530, X6 (S60 5th Edition), S60 3rd Edition sowie eine Version für das brandneue N8 folgen in Kürze. Die n-tv mobil App für Nokia Smartphones kann unter n-tv.de/apps oder im Nokia Ovi Store heruntergeladen werden.
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Bernhard zu Castell übernimmt Geschäftsführung der Universum Film
Bernhard zu Castell (38), bisher kaufmännischer Leiter, übernimmt zum 1. September 2010 die Geschäftsführung der Universum Film. Zu Castell berichtet in dieser Funktion weiterhin an Dirk Schweitzer (Bereichsleiter Fremdprogramm bei RTL Television), der sich damit aus der Interims-Geschäftsführung der Universum Film, die er Anfang des Jahres übernommen hatte, zurückzieht.
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Dr. Andrea Huber wird ANGA-Geschäftsführerin
Dr. Andrea Huber wird zum 1. September 2010 Geschäftsführerin der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V., der Interessen¬vertretung der deutschen Breitbandkabelbranche. Gemeinsam mit dem lang¬jährigen Geschäftsführer Dr. Peter Charissé wird sie künftig den Verband leiten und als Ansprechpartnerin in Berlin zur Verfügung stehen.
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Samsung Fernseher bieten maxdome Online-Videothek mit über 30.000 Inhalten
maxdome, Deutschlands größte Online-Videothek, und Samsung, einer der weltweit führenden TV-Hersteller, verbinden Internet und Fernsehen. Die Kooperation bietet Nutzern des aktuellen Samsung TV-Portfolios mit Internet@TV Funktion die Möglichkeit, attraktive Film- und Serienhighlights von maxdome direkt am Fernsehgerät anzusehen. maxdome stellt aktuell mehr als 30.000 Inhalte zur Auswahl. Neben einem breiten Spielfilm- und Serienangebot finden Kunden auch Magazine, Shows, Dokumentationen, Musik- und Kindersendungen im Sortiment. Viele Titel stehen bereits in hochauflösender HD-Qualität zur Verfügung.
Die Samsung Internet@TV-Technologie stellt eine direkte Internetverbindung zur maxdome Bibliothek her. Nach einer kostenlosen Registrierung auf www.maxdome.de erhält der Nutzer unmittelbaren Zugriff auf die verschiedenen Top100-maxdome Angebote, inklusive Videos in HD- Qualität, die er direkt aussuchen und abspielen kann. Alternativ kann er entweder einen Titel über die integrierte Suche finden oder sich den Titel im Webshop aussuchen, ihn auf den Merkzettel setzen, um ihn später auf dem TV-Gerät direkt abzurufen.
Dr. Stefan Hoffmann, Geschäftsführer maxdome: “Nie war es so einfach aktuelle Blockbuster-Spielfilme, interessante Dokumentationen oder sogar Previews von Fernsehserien in atemberaubender Qualität direkt auf dem Fernseher abzurufen. Durch die Zusammenarbeit von Samsung und maxdome muss der Kunde nie wieder bei schlechtem Wetter vor die Tür gehen, um ein Video aus einer Videothek auszuleihen.
Stattdessen kann er aus über 30.000 Videos bequem von der Couch aus wählen.”
“Für Samsung ist die Internetfähigkeit der Unterhaltungselektronik einer der bedeutendsten Technologietrends. Bereits über die Hälfte unseres aktuellen TV-Sortiments ist mit dieser Technik ausgestattet. Das klassische Fernsehen wird um zahlreiche Angebote aus dem Internet ergänzt. Deshalb freuen wir uns, mit maxdome ein starkes Medienangebot im Portfolio zu haben”, erklärt Dr. André Schneider, Head of Product Strategy bei Samsung.
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Sat Kompakt 01.09.2010

Sport1 HD auf Astra
Wie geplant hat Sport1 HD seinen Sendebetrieb im Rahmen des HD+ Pakets auf Astra 19,2° Ost aufgenommen. Gesendet wird in Nagravision 3 verschlüsselt auf 10.832 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 2/3).

Chelsea TV auf 10° Ost
Chelsea TV sendet neu und unverschlüsselt in DVB-S2 auf Eutelsat W2A, 10° Ost, 11.305 GHz vertikal (SR 20.000, FEC 5/6).

TVR auf Hotbird
Der polnische Sender TVR sendet neu und unverschlüsselt in DVB-S2 auf Hotbird, 13° Ost, 10.834 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4).

Dieu TV auf Hotbird
Der französische Sender Dieu TV ist neu und uncodiert über Hotbird, 13° Ost, auf 11.013 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) zu empfangen.

August 31st, 2010

Bestätigung: Sport 1 startet via HD+
Jetzt ist es offiziell: Am 1. November 2010 geht Sport1 (ehemals DSF) in hochauflösender Qualität bei HD+ auf Sendung, nachdem bereits Testsendungen auf Astra, 19,2° Ost zu sehen sind. Das Unternehmen der Constantin Medien AG setzt auf Live- und Premium-Sport und journalistisch fundierte Berichterstattung. HD+ ist eine technische Plattform für die Ausstrahlung und den Empfang von TV-Programmen in HD-Qualität. Allerdings ist das Signal verschlüsselt und nur mit HD+-tauglichen Receivern zu sehen.
Wilfried Urner, Vorsitzender der Geschäftsführung der HD PLUS GmbH: „Die Sportübertragungen von SPORT1 in HD-Qualität werten das Angebot von HD+ für die Zuschauer weiter auf. Der Start des sechsten Senders bei HD+ unterstreicht zudem die hohe Attraktivität unserer technischen Plattform für private Free-TV-Veranstalter.“
Zu den Highlights im Programm zählt die umfangreiche Fußballberichterstattung. Sport1 besitzt die exklusiven Free-TV-Rechte für die 2. Bundesliga – in dieser Saison mit zahlreichen Traditionsvereinen wie Hertha BSC, 1860 München, Fortuna Düsseldorf oder Alemannia Aachen. Zum Abschluss des Spieltags steht das Montagsspiel der 2. Liga live und voller Länge auf dem Programm. Darüber hinaus zeigt SPORT1 HD alle Spiele und Tore der 1. Bundesliga sowie jeden Sonntagvormittag die Kultsendung „Doppelpass“. Für den intelligenten Fußball-„Stammtisch“ erhielt Moderator Jörg Wontorra vor kurzem den Bayerischen Fernsehpreis. Außerdem präsentiert SPORT1 alle Spiele der deutschen Junioren-Teams U19 und U21 live. Doch SPORT1 ist auch Spezialist für viele andere Sportarten. Von der Handball- und Basketball-Bundesliga sind ebenso zahlreiche Live-Übertragungen zu sehen wie von internationalen Spitzenwettkämpfen, etwa dem Tennis-Daviscup, der Eishockey-WM oder der IAAF Diamond League der Leichtathleten. Und auch Motorsportfans
kommen voll auf ihre Kosten – die breite PS-Palette beinhaltet unter anderem die Live-Übertragungen der Rennen um die Motorrad-WM MotoGP.
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August 31st, 2010

Energy Rhein-Main soll sich von anderen Energy-Stationen unterscheiden
Der am morgigen Mittwoch startende hessische Privatsender Energy Rhein-Main soll sich von anderen Energy-Stationen in Deutschland unterscheiden. Anstelle des üblichen Slogans “Hit Music only” wird es bei der Frankfurter Filiale, die das erfolglose Main FM ersetzt, “Hit Music and News” heißen. Geplant ist ein Infotainment-Programm für die Kernzielgruppe der 25- bis 39-jährigen. Damit würde sich Energy zwischen den Jugendradios planet radio und You FM sowie AC-Wellen wie Hit Radio FFH und hr 3 einordnen.
Wie die “Frankfurter Neue Presse” berichtet, werde das Programm teurer als andere private Radiostationen. So viel Geld wie noch nie nehme NRJ Deutschland für den neuen Sender in die Hand, hieß es. Genaue Summen würden nicht genannt. Aber allein die Werbekampagne, mit der der neue Sender sich in einigen Wochen in Stadt und Region bekanntmachen will, werde knapp eine Million Euro kosten.
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DJ Paul van Dyk, Tim Renner und sunshine live planen neues Radio in Berlin
Zusammen mit Tim Renner und Paul van Dyk hat sunshine live eine gemeinsame Allianz zur Bewerbung der von der MABB ausgeschriebenen Hörfunkfrequenzen für Berlin-Brandenburg geschlossen. Mit einer gemeinsamen Firma soll nach Wunsch der Partner künftig ein eigenes Berlin-Programm für elektronische Musik entstehen.
Mit der Beteiligung von Tim Renner, dem ehemaligen Chef von Universal und dem weltweit zu den besten DJs zählenden Paul van Dyk aus Berlin hat sunshine live als bundesweiter Radio-Marktführer in Sachen elektronischer Musik seine bereits unangezweifelte Kompetenz noch deutlicher ausgebaut.
„Berlin hat eine optimale Senderlandschaft für alternative Musik. Ich bin froh, dass ich dazu auch meinen Beitrag leisten konnte, meint Tim Renner zur aktuellen Bewerbung. „es fehlt aber immer noch ein Sender für die elektronische Musik wie Techno in allen seinen Spielarten. Elektronische Musik hat in unserer Stadt den Ursprung genommen und nun möchte ich helfen, dass diese Musik auch im Radio ihre Fläche bekommt.”
Unterstützung findet diese Aussage durch den sich schon bei vielen Aktionen zu seiner Stadt Berlin bekennenden Paul van Dyk, der feststellt:
„Berlin ist kreativ, Berlin ist modern, Berlin ist Anziehungspunkt! Gerade im Bereich der elektronischen Musik spielt Berlin eine besondere Rolle. Dieses Genre hat maßgeblich hier seine Wurzeln und noch immer kommen wesentliche Impulse aus Berlin. Ein Sender der dieses weite Feld an Kreativität in der Stadt reflektiert gibt es jedoch bisher nicht und es ist an der Zeit das zu ändern. Mit seinem Sendekonzept hat sunshine live bereits in weiten Teilen unseres Landes neue Maßstäbe gesetzt und nicht nur mich klar überzeugt. Berlin braucht einen solchen Sender, deshalb unterstütze ich diese Bewerbung um eine Sendelizenz. Berlin ist außergewöhnlich, genau wie sunshine live!“
Das Programm von sunshine live wird derzeit deutschlandweit pro Tag von 760.000 Menschen vor allem über Kabel, Satellit und Internet gehört. Eine terrestrische Verbreitung über UKW findet vor allem im Südwesten Deutschlands von Mannheim bis Stuttgart statt. Nach der aktuellen Media-Analyse (MA 2010/II) kennen 6,6 Millionen Menschen von Flensburg bis Garmisch das Programm.
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Satnews Aktuell

August 31st, 2010

Satnews 31.08.2010

mabb gibt Bewerber für UKW-Frequenzen bekannt
Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat jetzt die Namen der Bewerber für die Berliner UKW-Frequenz 101,9 MHz sowie Frequenzen in Brandenburg bekannt gegeben:
Beworben haben sich um die Frequenz 101,9 MHz:
*TUFF STUFF Radio (Rock Antenne)
* blu FM
* Jazz FM 101.9 (Dornier Medien / Star FM)
* 101,9 Radio Paloma
* Radio GoldStar (Radioableger vom Schlagersender GoldStar TV)
* Radio BellaBerlin (gleicher Bewerber wie Radio GoldStar)
* PLACE 2 BE (Clubsender, Gesellschafter wie bei BLU FM)
* LoungeFM (LoungeFM in Wien)
* jazz fm (Ex-Gesellschafterin/Chefin von Jazzradio 101,9, Wilhelmina Steyling)
* 101,9 Novajazz FM (Embassy of Music GmbH)
* sunshine live Berlin-Brandenburg
* 100 % Berlin (Ad Venture Radio B.V. / 100 % NL, Geschäftsführer Herbert Visser)
* Power Radio
* Radio Arabella
* JazzRadio (Julian Allitt, jetzige Betreiber von Jazzradio)
* 101.9 THE WAVE – smart listening (104.6 RTL)
* 101,9 Indie Berlin (BB Radio)
* radio4 (NRJ)
Bewerber für einen Frequenzwechsel auf die 90,2 MHz, falls diese von der BBC zugunsten der 101,9 MHz aufgegeben wird, sind:
* Radio Teddy
* BB Radio
* oldiestar
* Metropol FM
Ausschließlich für die Frequenzen in Brandenburg bewerben sich:
* RTL Radio (Frankfurt und Cottbus)
* Radio KW (Potsdam, Frankfurt und Cottbus)
* The Radio Group (Potsdam, Frankfurt und Cottbus)
* Energy (Postdam, Frankfurt und Cottbus)
* 14482 Babelsberg Hitradio (Potsdam)
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Unitymedia mit Schnäppchenangebot für wechselwillige Kunden
Bis zu sechs Monate kostenlos surfen, telefonieren und digital fernsehen: Mit einem attraktiven Wechsler-Angebot heizt Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber für NRW und Hessen, die erfolgreiche Kundengewinnung im DSL-Segment weiter an. Ab dem 1. September 2010 können Wechsler mit einem bestehenden Vertrag bei einem anderen Anbieter das beliebteste Produkt 3play 32.000 bis zu sechs Monate kostenlos nutzen. Auf Wunsch gibt es eines der neuen Programmpakete DigitalTV HIGHLIGHTS oder DigitalTV ALLSTARS zum günstigen Komplettpreis dazu.
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Neuer DAB-Sender rt1 in the mix gestartet
Am gestrigen Montag ist rt1 in the mix wie geplant in den lokalen DAB-Ensembles in München, Nürnberg, Ingolstadt und Augsburg auf Sendung gegangen. Zusätzlich wird auch im Internet unter der Adresse www.rt1.de gesendet.
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Schweiz: SRG SSR zurück zu ausgeglichener Rechnung
Am 1. Januar 2011 nimmt das im Rahmen der Konvergenz zusammengeführte Unternehmen Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) seinen Betrieb auf. Der Verwaltungsrat der SRG SSR hat gestern auf Antrag des Regionalvorstands der SRG Deutschschweiz (SRG.D) fünf Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter für den Programmbereich von SRF ernannt. Zudem hat der Verwaltungsrat ein weiteres Sparpaket in der Höhe von 20 Mio. Franken beschlossen. Der schweizerische Bundesrat anerkennt den Finanzbedarf weitgehend und erwartet, dass die SRG SSR den bestehenden Service-public-Auftrag erfüllt. Die bundesrätliche Bestätigung ermöglicht es, das Angebot ohne Abbau konzessionierter Programme weiterzuführen. Von 2011 bis 2014 soll die SRG SSR insgesamt wieder ausgeglichene Rechnungen ausweisen.
Auf Antrag des Regionalvorstands der SRG.D hat der nationale Verwaltungsrat folgende Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter für den Programmbereich von SRF ernannt: Hansruedi Schoch, Abteilung Programme; Nathalie Wappler, Abteilung Kultur; Urs Leutert, Abteilung Sport; Diego Yanez, Chefredaktor TV und Lis Borner, Chefredaktorin Radio. Sie treten ihre neuen Funktionen im zusammengeführten Unternehmen am 1. Januar 2011 an. Das Auswahlverfahren fand unter der Federführung des künftigen SRF-Direktors Rudolf Matter statt.
Hansruedi Schoch, 44, wird Leiter der neuen Abteilung Programme und Stellvertreter des SRF-Direktors. Die Abteilung Programme verantwortet das Gesamtangebot Fern-sehen, Radio und Multimedia von SRF. Schoch ist seit Oktober 2009 Chefredaktor des Schweizer Fernsehens. Zusammen mit Rudolf Matter war er gleichzeitig Koprojektleiter des regionalen Konvergenzprojekts SRG.D. Er arbeitet seit 16 Jahren für das Schweizer Fernsehen, zu Beginn unter anderem als Reporter und Produzent von “Tagesschau” und “10vor10″. Danach wechselte er als stellvertretender Chefredaktor zu “TV3″, arbeitete nach der Einstellung des Privatsenders als Produzent von “SF Spezial” und leitete die Redaktionen “MittagsMagazin” und “MittagsTalk”. Von 2003 bis 2009 war er als Leiter Magazine und Programmentwickler stellvertretender Chefredaktor des Schweizer Fernsehens.
Die 42-jährige Nathalie Wappler übernimmt die Leitung der Abteilung Kultur. Sie arbeitet seit 2005 für das Schweizer Fernsehen: zuerst war sie Redaktorin und Produzentin des Magazins “Kulturplatz”, seit Anfang 2008 ist sie Redaktionsleiterin “Sternstunden”. Nathalie Wappler startete ihre berufliche Laufbahn 1996 als Redaktorin beim 3sat-Format “Kulturzeit”. Parallel dazu war sie für die Talksendung “Gauck” in der ARD tätig. Anschließend war sie Redaktorin beim Kulturmagazin “aspekte” und bei der Polit-Talksendung “Berlin Mitte” (heute “Maybritt Illner”) im ZDF.
Urs Leutert wird Leiter der Abteilung Sport von SRF. Der 56-Jährige leitet seit 1991 die Abteilung Sport des Schweizer Fernsehens, seit 1996 zudem die dem Generaldirektor direkt unterstellte, für alle SRG-SSR-Medien tätige Business Unit Sport. Vor seiner Tätigkeit bei SF war er Redaktor und Moderator Information, Touristik, Auto, Sport sowie später Leiter des Ressorts Sport bei Schweizer Radio DRS.
Chefredaktor TV wird Diego Yanez, 52. Yanez arbeitet seit 22 Jahren beim Schweizer Fernsehen, seit 2007 als Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor. Er begann bei SF als Redaktor von “Netto” und war später Redaktor von “10vor10″, Nahostkorrespondent in Jerusalem, Bundeshaus-Korrespondent sowie stellvertretender Redaktionsleiter “Quer” und “10vor10″.
Lis Borner, 50, wird Chefredaktorin Radio. Sie ist seit 2007 stellvertretende Chefredaktorin Information von Schweizer Radio DRS, ist verantwortlich für die Morgenprimetime und leitet DRS 4 News. 1991 begann Lis Borner beim “Echo der Zeit” von SR DRS, wo sie später als Redaktorin, Produzentin und Moderatorin tätig war. Anschließend war sie als Redaktionsleiterin Mittag verantwortlich für “Rendezvous”, “Tagesgespräch” und “Info3″. Sie war maßgeblich am Aufbau von DRS 4 News sowie “Info3″ und “HeuteMorgen” beteiligt.
Damit wurden wichtigen Positionen in der künftigen Geschäftsleitung von SRF besetzt. Bereits zuvor wurde Guy Luginbühl zum Abteilungsleiter Finanzen sowie Dieter Fahrni (Stabschef), Florian Galliker (Human Resources) und Andrea Hemmi (Unternehmenskommunikation) zu Stabstellenleitern respektive zur Stabstellenleiterin ernannt. Die Evaluation für die Besetzung der Abteilungsleitungen Unterhaltung sowie Kommunikation und Marketing ist noch nicht abgeschlossen. Die entsprechende Kommunikation erfolgt nach Ernennung durch den Regionalvorstand und die Bestäti-gung durch den Verwaltungsrat der SRG SSR.
Der Bundesrat hat mit seinem Entscheid vom Juni 2010 den zusätzlichen Finanzbedarf der SRG SSR für die Jahre 2011 bis 2014 größtenteils anerkannt. Der Bundesrat knüpft die Finanzierung des Bedarfs nicht an eine Gebührenerhöhung. Zusätzlich zu den Sparleistungen der SRG SSR sollen jährliche Mehreinnahmen die Finanzlücke decken – generiert durch die Entwicklung der Anzahl gebührenpflichtiger Haushalte und Betriebe, durch die Einführung der jährlichen statt quartalsweisen Rechnungsstellung der Billag sowie durch Werbeliberalisierungen, die im Online-Bereich allerdings an Bedingungen gebunden sind.
Nach einer eingehenden Analyse der Finanzlage hat der Verwaltungsrat heute weitere Sparmaßnahmen beschlossen. Er hat dabei sowohl die Einnahmerisiken als auch die Lage der Pensionskasse berücksichtigt. Das zusätzliche Sparpaket in der Höhe von 20 Mio. Franken umfasst eine Begrenzung der Lohnmassnahmen, lineare Kürzungen in verschiedenen Bereichen und einen Abbau bei Events und Medienpartnerschaften. Bereits umgesetzt werden Sparpakete von über 100 Mio. Franken pro Jahr. Diese beinhalten unter anderem die im Juni 2009 beschlossene Lohnnullrunde für das Per-sonal, Verkäufe und einen Investitionsstopp im Immobilienbereich sowie die Optimie-rung von Swissinfo. Ebenfalls umgesetzt werden unternehmensweite Effizienzmaßnahmen in den Supportbereichen zur Finanzierung der Medienkonvergenz.
Mit der weitgehenden Anerkennung des Finanzbedarfs hat der Bundesrat als Konzessionsbehörde die Erwartung verbunden, dass die SRG SSR den bestehenden Auftrag erfüllt und keine konzessionierten Programme abbaut. Ebenfalls im Einklang mit dem Bundesratsentscheid hat der Verwaltungsrat beschlossen, dass die SRG SSR ab 2011 im Durchschnitt der vierjährigen Finanzplanperiode (2011 bis 2014) ausgeglichen abschließen muss.
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Dreistufentest beim SWR abgeschlossen
Der vom Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) durchgeführte Dreistufentest entspricht den im Rundfunkstaatsvertrag festgelegten Vorgaben. Das für die Rechtsaufsicht der Zweiländeranstalt zuständige Staatsministerium Baden-Württemberg hat jetzt mitgeteilt, dass die Voraussetzungen für eine Veröffentlichung der Telemedienkonzepte im Gesetzblatt des Landes Baden-Württemberg vorliegen.
Der Rundfunkrat des SWR hatte in seiner Sitzung am 2. Juli 2010 festgestellt, dass folgende Telemedienkonzepte den Voraussetzungen des § 11f, Abs. 4 RSTV entsprechen und vom öffentlich-rechtlichen Auftrag umfasst sind: ARD.de, EinsPlus.de, SWR.de, SWR3.de, DasDing.de, Kindernetz.de Planet-Schule.de, SWR2 Archivradio.
Der Vorsitzende des SWR-Rundfunkrates Harald Augter: „Mit der Veröffentlichung der Telemedienkonzepte findet das wichtige Projekt der Bestandsprüfung seinen Abschluss. Der Rundfunkrat des SWR wird die weitere Entwicklung der Online-Auftritte kritisch und konstruktiv begleiten.”
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Jubiläum: 25 Jahre Fernsehen vom Satelliten
Zur IFA 1985, also vor 25 Jahren, kamen die ersten Satelliten-Receiver für den individuellen Empfang von TV- und Radioprogrammen auf den Markt. Was anfänglich exotisch anmutete, hat sich bis heute zu einem Übertragungsweg entwickelt, der von rund 43 Prozent (16,2 Mio.) der deutschen Haushalte für den Empfang von Radio- und TV-Programmen genutzt wird.
Die geostationär im Weltall positionierten Satelliten verteilen die Programme aus 36.000 Kilometern Höhe. Waren anfangs zum Empfang noch große Parabolantennen nötig, so genügen heute beinahe handliche Modelle: Der Einzelempfang funktioniert bereits mit Antennenspiegeln ab 35 Zentimeter Durchmesser. Satelliten versorgen aber nicht nur einzelne Haushalte. Über professionelle Empfangsanlagen, Kopfstationen genannt, speisen sie auch die Kabelnetze. Satellitensysteme bieten die größte Programmvielfalt. So stellen aktuell beispielsweise die Astra-Satelliten 348 deutschsprachige und insgesamt 1.723 Programme in Deutschland zur Auswahl. Die Eutelsat-Flotte überträgt für Deutschland betrachtet 105 deutschsprachige und insgesamt 3.662 Programme. Europaweit versorgt das Satelliten-System des Betreibers SES-Astra 125 Millionen TV-Haushalte, davon 57 Millionen direkt und 68 Millionen über die Kabelnetze und Eutelsat versorgt in Europa über 120 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte.
Was 1985 mit analogem Empfang begann, wird seit 1995 schrittweise digitalisiert. Zum Jahreswechsel 2009/2010 waren 75 Prozent oder 12,1 Millionen der 16,2 Millionen Satelliten-Haushalte in Deutschland bereits auf den digitalen Empfang umgestiegen. Der Satellit entwickelte sich so in den letzten Jahren zum Motor der Digitalisierung der Übertragungswege. Mit dem 30. April 2012 ist das Ende der analogen Übertragung bereits festgelegt. Zu diesem Zeitpunkt werden die letzten analogen Programme abgeschaltet.
Satelliten-Empfänger, auch Set-Top-Box genannt, sind in vielfältigen Ausstattungsvarianten erhältlich. Neben den einfachen Empfängern sind so genannte Twin-Receiver für die Versorgung von zwei TV-Geräten ebenso wie Geräte mit integrierter Festplatte für Aufnahmen und zeitversetztes Fernsehen im Angebot. Darüber hinaus wandern Satelliten-Empfangsteile zunehmend direkt in die Fernsehgeräte. So lässt sich alles, was für den TV-Genuss via Satellit nötig ist, mit einer einzigen Fernbedienung steuern.
Satelliten bewährten sich auch als Pioniere bei der Einführung des hoch auflösenden Fernsehens HDTV. Bereits mehr als 100 HDTV-Programme werden über Astra europaweit ausgestrahlt, über Eutelsat sind es 155. HDTV ist bei den Zuschauern angekommen. Das beweisen die Verkaufszahlen von HDTV-tauglichen TV-Geräten und Set-Top-Boxen. Ende 2010 rechnen die Marktforscher der gfu mit einer Ausstattung von mehr als 29 Millionen hoch auflösender TV-Geräte, davon rund 17 Millionen mit integriertem HDTV-Empfänger oder mit einer HDTV Set-Top-Box, in den deutschen Haushalten.
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ZDF: Drei-Stufen-Test abgeschlossen
Der vom ZDF-Fernsehrat durchgeführte Drei-Stufen-Test entspricht den im Rundfunkstaatsvertrag festgelegten Vorgaben. Die für die Rechtsaufsicht zuständige Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein hatte mitgeteilt, dass einer Veröffentlichung der Telemedienkonzepte im Amtsblatt des Landes keine Gründe entgegenstehen.
Der Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates Ruprecht Polenz: “Mit dieser Entscheidung ist der fristgerecht abgeschlossene Drei-Stufen-Test für die Online-Angebote des ZDF sowie für 3sat und Phoenix erfolgreich geprüft worden. Die Rechtsaufsicht hat erfreulicherweise bestätigt, dass der Fernsehrat beim Drei-Stufen-Test sauber gearbeitet hat.”
ZDF-Intendant Schächter: “Damit besteht für die Zukunft Planungssicherheit für unsere Online-Angebote im bisherigen Rahmen. Die nunmehr rechtsgültigen Telemedienkonzepte hatten einen erheblichen Abbau der früheren Angebote zur Folge. Die verbliebenen Angebote sind jetzt konkret beauftragt und rechtlich abgesichert.”
Der Fernsehrat des ZDF hatte am 25. Juni den gesetzlich vorgegebenen Drei-Stufen-Test abgeschlossen. Anschließend führte die Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein die erforderliche rechtsaufsichtliche Prüfung der Unterlagen durch.
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Bertelsmann erzielt Gewinnsprung im ersten Halbjahr
Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann hat im ersten Halbjahr 2010 einen Gewinnsprung erzielt. Vor dem Hintergrund wieder anziehender Werbemärkte in Europa und der nachhaltig angelegten Kostenmaßnahmen des Vorjahres legte das Operating EBIT der fortgeführten Aktivitäten von Januar bis Juni kräftig auf 755 Mio. Euro (H1 2009: 497 Mio. Euro) zu und erreichte damit einen Rekordwert. Das Konzernergebnis verbesserte sich um mehr als eine halbe Milliarde Euro auf einen Nettogewinn von 246 Mio. Euro (H1 2009: -333 Mio. Euro). Der Konzernumsatz, der um den inzwischen verkauften britischen TV-Sender Five bereinigt wurde, betrug im ersten Halbjahr 7,4 Mrd. Euro (H1 2009: 7,1 Mrd. Euro); die Umsatzrendite legte auf 10,3 Prozent (H1 2009: 7,0 Prozent) zu.
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Studie: TV-Werbung wirkt am intensivsten
Fast 90 Prozent der Fernsehzuschauer fühlen sich von Werbungen belästigt und überspulen sie auf digitalen Video-Recordern. Trotzdem bleibt TV-Werbung im Gedächtnis verankert. Das geht aus einer aktuellen Branchenuntersuchung von YouGov hervor, die für das MediaGuardian Edinburgh International Television Festival durchgeführt wurde.
“Werbung wirkt im Fernsehen im Vergleich zu Print und Radio über mehrere Sinneskanäle. Sprich über den visuellen und auditiven Kanal”, unterstreicht Holger Schramm, Medienpsychologe am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.
Gut die Hälfte der Befragten sagten, dass die Fernsehwerbung unvergesslicher ist als jede andere Art der Werbung. Zehn Prozent finden, dass Werbung in Magazinen am einprägsamsten ist, zwei Prozent denken das von Online-Video-Werbung und nur ein Prozent von Online-Banner sowie von iPhone- und iPad-Anzeigen.
“Fernsehwerbung ist so aufgebaut, dass sich der Zuschauer auf das Bild konzentriert, während im Hintergrund eine bestimmte Musik läuft, die sich dann im Unterbewusstsein des Rezipienten verankert. Werbung wirkt häufig umso besser, je unbewusster man sie wahrnimmt”, so der Medienpsychologe.
Laut der Studie spulen 86 Prozent der Zuschauer bei Werbung während zeitversetzter Shows vor. 48 Prozent der Befragten bevorzugen kürzere Werbepausen, 32 Prozent einprägsamere Kampagnen und 17 Prozent kürzere Anzeigen. “Fernsehwerbung wirkt über Emotion. Ein längerer Spot gibt dem Rezipienten die Möglichkeit, Gefühle zu entwickeln und führt so zur besseren Wirkung”, so Schramm.
Laut der Studie spricht TV-Werbung am meisten die 18- bis 34-Jährigen an und am wenigsten die über 55-Jährigen, von denen ein Drittel sagt, keine Form der Werbung hat einen großen Einfluss auf sie (verglichen mit 13 Prozent unter den 18- bis 24-Jährigen). “Dieses Ergebnis ist ein Trugschluss. Die ältere Generation liefert eine sozial erwünschte Antwort, weil sie glaubt, Werbung würde bei ihnen nicht wirken. Jüngere hingegen geben eher zu, dass sie sich durch Werbung beeinflussen lassen”, so Schramm.
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Sat Kompakt 31.08.2010

Bangla TV abgeschaltet
Bangla TV hat seine Sendungen auf Eurobird 1, 28,5° Ost, 11.344 GHz horizontal, eingestellt.

QVC Italia testet auf Hotbird
Unverschlüsselte Testsendungen von QVC Italia können auf Hotbird, 13° Ost, 11.541 GHz vertikal (SR 22.000, FEC 5/6) beobachtet werden. Der reguläre Sendestart des Teleshopping-Senders ist für den 1. Oktober geplant.

August 30th, 2010

ZDFneo-Text ab 1. September 2010 im neuen Design
Am 1. September startet ZDFneo ein auf den jungen Digitalkanal zugeschnittenes Teletextangebot. Mit seiner einfachen Bedienung und seiner flächendeckenden Verbreitung hat sich der Teletext im ZDF seit über 30 Jahren als beliebtes und häufig genutztes Begleitmedium etabliert, das mit seinen vielfältigen Inhalten und seiner hohen Aktualität seine Nutzer überzeugt.
Neun Monate nach dem Start des jungen Digitalkanals stellt nun auch ZDFneo seinen Zuschauern ab September 2010 eigenständige Angebote in einem überarbeiteten Teletextservice zur Verfügung. Aus dem laufenden Programm von ZDFneo heraus können die Zuschauer dann direkt auf ein umfangreiches Teletextangebot zugreifen. Neben Nachrichten-, Sport-, Wettermeldungen und Börsendaten, die sich aus dem ZDFtext speisen, beinhaltet das Angebot von ZDFneo-Text eine neuntägige Programmvorschau sowie programmbezogene Zusatzinformationen.

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Sport 1 testet auf HD+-Plattform
Der deutsche private Sportsender Sport 1 steht offenbar vor einem Start auf der HD+-Plattform von SES Astra. Auf Astra, 19,2° Ost, 10.832 GHz horizontal (SR 22.000, FEC 2/3) wurde bereits ein Testprogramm mit der Kennung “Sport1 HD Demo” aufgeschaltet.
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Neue Programmpakete bei Unitymedia
Erstklassige Spielfilme, Lieblingsserien, spannende Reportagen und Dokumentationen, Kindersendungen sowie Musik, Sport und Nachrichten: die Programmpakete von Unitymedia bieten digitales Qualitätsfernsehen für jeden Geschmack. Zum 1. September 2010 vereinfacht der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen seine Paketstruktur und senkt zugleich die Preise – das ist beste TV-Unterhaltung für kleines Geld. Das Einstiegspaket DigitalTV HIGHLIGHTS bündelt 17 hochwertige Sender für die ganze Familie für nur 7 Euro im Monat. Die volle Programmvielfalt bietet DigitalTV ALLSTARS mit 51 Sendern für nur 15 Euro* im Monat. Damit sind beide Pakete deutlich günstiger als vergleichbare Angebote von Wettbewerbern.
„Mit nur noch zwei Programmpaketen zu äußerst niedrigen Preisen vereinfachen wir den Zugang zur digitalen Programmvielfalt aus dem Kabel: Qualitätsfernsehen kann sich somit jeder leisten“, kommentiert Maik Emmermann, Senior Vice President Marketing und Produktmanagement bei Unitymedia. „Wir rufen alle Verbraucher dazu auf, Angebote und Preise zu vergleichen. Mit den neuen Senderpaketen und insgesamt über 350 digitalen TV- und Audioprogrammen in brillanter Bild- und Tonqualität ist das digitale Programmangebot von Unitymedia hervorragend aufgestellt.“
Mit 17 hochwertigen TV Sendern bietet DigitalTV HIGHLIGHTS den optimalen Einstieg in die digitale Programmwelt von Unitymedia: Die Dokumentationskanäle National Geographic Channel und Discovery Channel, die Seriensender Fox und TNT Serie, der Musiksender MTV Entertainment, der Geschichtssender HISTORY, der Krimisender RTL Crime und viele mehr sorgen für Familienunterhaltung der Extraklasse. Die Top-Sender kommen für nur 7 Euro* pro Monat auf den heimischen Bildschirm.
Das Programmpaket DigitalTV ALLSTARS umfasst 51 attraktive Sender und bietet damit die volle Programmvielfalt aus dem Unitymedia Kabel. Darunter sind alle Programme aus dem HIGHLIGHTS Paket plus Sportsender wie Eurosport 2 und der Auto, Motor und Sport Channel, Film- und Serien-Highlights mit Romance TV und Passion, Musiksender wie MTV Music und VH1 Classic, Lifestyle-Sender wie BonGusto und RTL Living, Erotiksender wie Blue Hustler und Lust Pur und viele mehr. Das Komplettpaket kostet nur 15 Euro* im Monat. Alle Sender in den Programmpaketen sind im herkömmlichen Fernsehen nicht zu sehen und kommen ohne störende Unterbrecherwerbung aus. Für Bestandskunden bleibt die bisherige Struktur der Programmpakete unverändert.
Beide Programmpakete lassen sich einfach und unkompliziert mit der HD Box von Unitymedia zu einem Vorteilsangebot bündeln. So fallen für die Kombination aus HD Box und DigitalTV HIGHLIGHTS nur 12 Euro im Monat an, die HD Box plus DigitalTV ALLSTARS gibt es für monatlich 19 Euro. Im Oktober 2010 werden zudem HD Programmpakete im Unitymedia Netz starten. Neben der digitalen Sendervielfalt und den günstigen Preisen punktet Unitymedia auch beim Service: Erst im Juli hat der TÜV Rheinland im Rahmen einer Befragung zur Kundenzufriedenheit die telefonische Kundenberatung mit der Note „gut“ ausgezeichnet (Quelle: www.tuv.com, ID: 9105060845).
Voraussetzung für die Buchung eines Programmpakets ist der Digitale Kabelanschluss von Unitymedia, der bereits zahlreiche digitale TV- und Radiosender enthält; zudem bietet er mehr Komfort wie etwa einen elektronischen Programmführer und zusätzliche Dienste wie Kino auf Abruf. Einen Digital-Receiver und eine SmartCard für die Entschlüsselung der Programme stellt Unitymedia für die Nutzungsdauer sogar kostenlos zur Verfügung.
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Satnews Aktuell

August 30th, 2010

Satnews 30.08.2010

MDR Sputnik: Relaunch sorgt für Aufruhr und Verärgerung
Eine Neuausrichtung der MDR-Jugendwelle Sputnik sorgt für Verärgerung nicht nur bei Hörern. Quasi über Nacht wurden anspruchsvolle Elemente wie der Weltüberblick “360 Grad” und englischsprachige Nachrichten aus dem Programm entfernt, die Musik wurde auf Chart-Mainstream (Lady Gaga, Rihanna etc.) mit geringerer Titelrotation getrimmt. Viele Independent-Künstler wurden aus dem Tagesprogramm verbannt. Damit schlägt die MDR-Jugendwelle wieder einen ähnlichen Weg wie vor der großen Programmreform von 2006 ein.
Hörfunkdirektor Johann Michael Möller verteidigte die Umstrukturierung gegenüber der Nachrichtenagentur dpa und der “Volksstimme” mit dem fehlenden Markterfolg des Senders: “Eine gründliche Studie hat gezeigt, dass wir mit unserer Musik bei einem großen Teil nicht ankommen. Das mussten wir dringend ändern. Es wäre schlimmer gewesen, nicht zu handeln.” Zwar konnte Sputnik bei der letzten Media Analyse zulegen, bei direkten Konkurrenten wie 89,0 RTL oder dem aus Sachsen einstrahlenden Energy waren die Zuwächse aber höher.
MDR-Rundfunkratsmitglied Heiko Hilker äußerte harte Kritik an Möller und der Programmreform: “Gerade hat er die Sommerpause in aller Stille genutzt, um Sputnik am Rundfunkrat vorbei umzuprofilieren”, meinte er. Das Programmkonzept von Sputnik sei vor Jahren ausführlich im Rundfunkrat diskutiert worden. “Ich erwarte, dass er den Rundfunkrat wieder vorab informiert, wenn einzelne Wellen umprofiliert werden.”
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FFH grabbt Energy-Domains
Der Start von Energy Rhein-Main an diesem Mittwoch (SatelliFax berichtete) sorgt schon im Vorfeld für Aufregung: “Der Radio-Krieg in Hessen ist eröffnet!” betitelte die BILD-Zeitung Frankfurt eine Schzlagzeile. Es geht um Domain-Grabbing kurz vor dem Sendestart der neuen Energy-Filiale. Hessens Marktführer FFH reservierte sich im Vorfeld Domain-Namen wie www.nrj-rhein-main.de, www.energy-rhein.de sowie www.energy-main.de und leitet sie auf die eigene Jugendwelle planet radio um.
Der Deutschland-Chef der NRJ Group Christophe Montague (46) spricht in BILD von einer “Markenschutzverletzung wie in China”. Geschäftsführer Tom Adams hält den Vorgang eher für eine “subtile Kriegsführungsform” von FFH-Chef Hans-Dieter Hillmoth persönlich und will mit einer einstweiligen Verfügung gerichtlich gegen den ‘Markenklau’ vorgehen.
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Schweiz: HD Radio offenbar schon vor Start gescheitert
Fünf private Radiostationen stellten im Februar 2010 ein Gesuch für eine HD-Radio (“digitales UKW”) ab Herbst 2010. Die technische Konzession erhielten sie dann im Juni. Doch laut dem Branchendienst “Persoenlich” hat Markus Ruoss, Inhaber von Radio Sunshine und einer der HD-Rdaio-Initiatoren, am RadioDay sozusagen die Beerdigung des Projektes HD-Radio Schweiz bekannt gegeben.
Ruoss äusserte sich den Angaben zufolge wie folgt: Die Gruppe der HD-Radio-Initiatoren habe geplant, gemeinsam zu starten, unter der Voraussetzung, dass auch in Zürich, dem größten Markt, ein Veranstalter mitziehe. Angefragt war Tamedia, der Konzern habe aber erst “nach langer Verzögerung” entschieden, weder beim Berner Radio Capital FM noch beim Zürcher Radio 24 in HD zu investieren. Dadurch sei nun der im Herbst geplante gemeinsame Start “für dieses Jahr ins Wasser gefallen”. Auch ein kurzfristiges Anklopfen bei Ringier im Sinne einer Alternativen-Prüfung (Energy Zürich und Bern) sei nicht erfolgreich gewesen.
Ruoss’ Fazit: “Ein individueller oder späterer gemeinsamer Start ist zwar denkbar, dazu gehen im Moment die Meinungen aber noch etwas auseinander.” Auf Anfrage von “persoenlich.com” fügte er hinzu, dass für ihn persönlich das HD-Kapitel jedenfalls abgeschlossen sei.
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Tagesschau künftig auch im Radio auf NDR Info
Die Tagesschau im Radio: Ab Montag, 6. September, gibt es die 20-Uhr-Ausgabe des ARD-Nachrichtenflaggschiffs täglich auch auf NDR Info. Damit bietet das Informationsprogramm Hörerinnen und Hörern in ganz Norddeutschland einen besonderen Service: Sie müssen auch dann nicht auf die Tagesschau verzichten, wenn sie keine Gelegenheit haben fernzusehen, z. B. unterwegs im Auto.
NDR Intendant Lutz Marmor: “Die Tagesschau ist der Klassiker und mit Abstand die erfolgreichste Fernseh-Nachrichtensendung. Die Hauptausgabe um 20 Uhr gibt im Ersten und in den meisten Dritten Programmen jeden Abend verlässlich und seriös einen präzisen Überblick über das, was wichtig ist in Deutschland und der Welt. Jetzt bieten wir dem Publikum als zusätzlichen Service einen weiteren Verbreitungsweg über das Radio an. Wer es ausprobiert, wird feststellen: Die Tagesschau ist nicht nur sehens-, sondern auch hörenswert!” Bisher übernehmen bereits folgende Radioprogramme der ARD die 20-Uhr-Tagesschau: NDR 1 Radio MV, hr iNFO, SWR contra und Antenne Saar vom SR.
Durch die Übernahme der Tagesschau wird die 20-Uhr-Stunde auf NDR Info in Teilen neu sortiert: Um 20.15 Uhr folgt montags bis freitags – wie bisher – das “Zeitzeichen”, das historische Kalenderblatt. Um 20.30 Uhr sendet NDR Info wie gewohnt montags bis donnerstags das “Forum”, den Hintergrund zum Zeitgeschehen, und freitags die jüdische Sendung “Schabat Schalom”. Um 20.50 Uhr gibt es montags bis freitags die Sendung “Standpunkte”, die Zusammenfassung der Kommentare und der Glosse “Auf ein Wort”. Sonnabends sendet NDR Info im Anschluss an die Tagesschau “Jazz Klassiker”, sonntags den “Nachtclub extra”
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Jubiläums-IFA: “Der TV-Trend heißt 3D”
In dieser Woche öffnet die 50. Auflage der IFA ihre Tore. Ein Ausstelleransturm verspricht eine Jubiläumsmesse von Rekorddimensionen mit vielseitigem Programm. Doch es ist klar, um welche Neuheiten in diesem Jahr kein Weg führt. “Im TV-Bereich heißt der Trend ganz klar 3D. Da ein TV-Gerät für viele Jahre gekauft wird, fragen die Konsumenten beim TV-Kauf in Zukunft nach 3D-Fähigkeit”, betont IFA-Direktor Jens Heithecker gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.
Sowohl in Verbindung mit 3D-TV als auch unabhängig davon gewinnt vernetzte Unterhaltungselektronik immer mehr an Bedeutung. Während Consumer Electronics sicher im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht, werden aber auch die auf der IFA präsentierten Haushaltsgeräte immer intelligenter.
Während HDTV zum Massenphänomen wird, hat großes Kino für daheim bereits einen neuen Star. “Die Einführung von 3D sollte sowohl in Tempo wie Bedeutung nicht unterschätzt werden”, meint Heithecker. Auf der IFA werden aber nicht 3D-Fernseher von Herstellern wie LG, Loewe oder Sony zu sehen sein. Ein wichtiges Thema ist auch, wie Inhalte auf den TV-Bildschirm kommen. Die großen Trends sind dabei Blu-ray 3D und Vernetzung, am besten in einem Gerät wie Sharps “BD-HP90S”. Der Blu-ray-Player kann nicht nur 3D-Filme wiedergeben, sondern dank WLAN auch Content beispielsweise von YouTube beziehen.
“Einfacher denn je wird es auch, Musik und Videoinhalte im gesamten Haus zu konsumieren”, sagt der IFA-Direktor. Dafür ist nur noch eine zentrale Steuerungsquelle notwendig.” Geräte- wie auch Telekommunikations-Aussteller zeigen hierfür auf der IFA neueste Lösungen, mit denen sie den Massenmarkt erschließen wollen”, so Heithecker. Von einem guten Heimnetzwerk profitieren natürlich auch Multimedia-Tablets wie Apples iPad und die in Berlin erwarteten Herausforder.
Kühlschrank, Waschmaschine und Co sind zwar wenig glamourös, doch für den Haushalt unverzichtbar. Auch hier verspricht die IFA intelligente Neuheiten. “Auch wenn es technologisch möglich wie sinnvoll ist, geht es nicht um die Vernetzung des gesamten Hauses”, betont Heithecker. Doch Konsumenten wollen Geräte intelligent und eventuell aus der Ferne steuern. “Dafür präsentieren Aussteller aus dem Home-Appliances-Bereich Lösungen, die sowohl einfach wie auch stylisch sind und somit die breite Nachfrage tragen können”, sagt der IFA-Direktor.
Die Veranstalter können sich indes schon im Vorfeld freuen. Bereits zu Monatsbeginn waren die regulären Ausstellungsflächen ausgebucht, sodass die Messe Berlin eine zusätzliche temporäre Halle gebaut hat. Zwar gibt es vor der Eröffnungs-Pressekonferenz am 1. September keine Details zu den Ausstellerzahlen. Bei der belegten Fläche liegt der Zuwachs gegenüber dem erfolgreichen Jahr 2009 laut Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin, im zweistelligen Bereich.
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Trace Tropical bei “fernsehen für mich”
Der Musik-Fernsehsender Trace Tropical wird am 1. September 2010 für alle Kunden (Bestandkunden und Neukunden) ohne Aufpreis dazu geschaltet. Trace Tropical ist damit der 12. Sender im Paket. Trace Tropical sendet rund um die Uhr alle Hits der Tropen-, Latino-, und Karibikmusik. Die tropisch heiße Playlist besteht aus Salsa, Zouk, Reggae, Raï, Coupe Décalé, Samba, Soca, Raggae, Bossa Nova, N’Dombolo, Foro und vielem mehr. Jede Woche sendet Trace Tropical über 600 neue Clips.
Dazu Hans-Peter Meyer-Watermann, Leiter der Kundenkommunikation: „Wir freuen uns, dass Trace Tropical jedem Kunden ohne Aufpreis hinzu geschaltet werden kann. Damit hat das Paket “fernsehen für mich” jetzt vier Fernsehmusiksender: C Music mit klassischer und Filmmusik, Gute Laune TV und volksmusik.tv mit Schlager und volkstümlicher Musik und Trace Tropical mit Musik aus der Karibik. Abonnenten des Paketes „HD für mich“ können zudem dem Klassikmusiksender Mezzo HD live in HD-Qualität erleben.“
Damit die Sender pünktlich zum 1. September 2010 gesehen werden, sollten die Zuschauer schon vor dem 1. September die Frequenz von Trace Tropical auf Eurobird 9A, 9° Ost, einstellen: Transponder 83 (12.360 GHz horizontal), Symbolrate: 27500, FEC: 3/4, Modulation: DVB-S – QPSK, Conax verschlüsselt.
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Sonderausstellung 50. IFA im Rundfunkmuseum Fürth
Am 7. Oktober 2010 eröffnet das Rundfunkmuseum der Stadt Fürth in Zusammenarbeit mit dem IFA-Veranstalter Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) eine Sonderausstellung zum Jubiläum der IFA. Die IFA als die weltweit wichtigste Messe für Consumer Electronics und Hausgeräte und internationaler Marktplatz für Industrie, Handel, Konsumenten und die Medien findet 2010 zum 50. Mal statt.
Wie keine andere Veranstaltung hat die IFA die Entwicklung von Rundfunk, Fernsehen und den elektronischen Medien immer aktuell aufgezeigt und begleitet. Keine andere Messe hat mehr Produktpremieren präsentiert als die IFA. 1924 als „Große Deutsche Funkausstellung“ gestartet folgten beispielsweise 1931 das erste elektronische Fernsehen und 1935 das Magnetophon, das erste Tonband. So ging es über die Jahrzehnte konstant weiter. Einige markante Meilensteine waren 1981 die Premiere der CD und 1991 die Premiere von MP3, als wichtige Entwicklungen auf dem Weg der Digitalisierung. 1997 gab es den ersten Fernseher mit Internetzugang zu sehen, der seiner Zeit weit voraus war, denn die heute vorhandene Infrastruktur mit breitbandigen Internetzugängen war damals noch nicht in den Haushalten vorhanden. Im Jahr 2005 startete das digitale hoch auflösende Fernsehen HDTV und 2008 gab es erste Geräte mit 3D-Fernsehen. Diese Reihe kann nur ein kleiner, unvollständiger Ausschnitt der Innovationen sein, die die Consumer Electronics-Branche hervorgebracht hat.
Grund für die herausragende Stellung der IFA und ihre Rolle als Plattform für Produktpremieren ist ihre konsequente Ausrichtung auf die Zielgruppen. Die ständige Weiterentwicklung der einzigartigen Konzeption ist die Basis des Erfolgs. Hierzu einige Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit: 2005 fiel die Entscheidung für die jährliche IFA. Im Jahr 2007 konnten die internationalen Fachhandels-Kooperationen als aktive IFA-Partner gewonnen werden und seit 2008 hat die IFA unter dem Namen Home Appliances@IFA eine wichtige Erweiterung um den Bereich Elektro-Hausgeräte erfahren. Parallel dazu konnte die Internationalisierung der IFA mit großem Erfolg ausgebaut werden. So besuchen jedes Jahr mehr als 100.000 internationale Fachbesucher und mehr als 6.500 internationale Journalisten die IFA in Berlin.
Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu zur Stellung der IFA: „50 mal war und ist die IFA der Treiber maßgeblicher Innovationen, 50 mal war und ist die IFA ein höchst attraktiver Marktplatz mit großem Ordervolumen von zuletzt mehr als drei Milliarden Euro und 50 mal war und ist die IFA eine exzellente Bühne für Neuheiten, Politik, Stars und Sternchen. Die IFA ist ein weltweit bedeutender Medienevent, bei dem auch die Medienpolitik stets einen hohen Stellenwert mit wichtigen Weichenstellungen hat.“
Die Sonderausstellung läuft von 7. Oktober 2010 bis 10. Januar 2011. Das Museum ist Dienstag bis Freitag von 12 bis 17 Uhr und Samstag, Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Für Gruppen und Schulklassen können Sondertermine vereinbart werden.
Das Rundfunkmuseum der Stadt Fürth ist das größte Museum seiner Art. Auf über 1.000 Quadratmetern können die Besucher eine Zeitreise durch die Entwicklung von Radio, Fernsehen, Tonband oder Videorecorder sowie die Sender- und Studiotechnik erleben. Ständig wechselnde Sonderausstellungen greifen immer wieder aktuelle Themen auf.
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Focus: Sky will Gaststätten überprüfen
Der Pay-TV-Sender Sky sucht nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus zurzeit bundesweit Kontrolleure, die im Stil der GEZ die rechtmäßige Ausstrahlung seiner Kanäle in Hotels, Restaurants und Bars überprüfen sollen. In einer Focus vorliegenden Ausschreibung der beauftragten Vertriebsfirma Exomax werden „Abiturienten, Absolventen, Berufserfahrene“ als „Handelsvertreter“ gesucht, deren offizielle Aufgabe die „regionale Vermarktung“ von Sky ist.
Zudem aber sollen die 50 Vertreter mit Beginn der gerade gestarteten Saison der Fußball-Bundesliga Hotels wie Gaststätten kontrollieren. Diese Aufgabe wird der Ausschreibung zufolge „pauschal noch einmal extra und besonders lukrativ vergütet“. Das monatliche Einkommen liegt laut Focus bei mindestens 2500 Euro, zuzüglich einer Provision von bis zu 280 Euro pro Einzelauftrag plus Reisekosten. Bei den Kontrollen seien pro Bundesliga-Spieltag „zusätzliche Einkünfte von etlichen Hundert Euro machbar“, heißt es laut Focus in dem Angebot. Sky kämpft mit Schulden und einer seit Monaten weitgehend stagnierenden Abonnentenzahl.
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Sat Kompakt 30.08.2010

Bangla TV auf neuer Frequenz
Bangla TV ist über Eurobird 1, 28,5° Ost, jetzt auf 12.560 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3) zu empfangen.

Liebestraum.TV beendet Sat-Abstrahlung
Liebestraum.TV hat seine Sendungen eingestellt. Das Signal auf Astra 19,2° Ost, 12.246 GHz vertikal, wurde abgeschaltet.

Satnews Aktuell

August 27th, 2010

Satnews 27.08.2010

28 Sprachen: YouTube wird multilingual
YouTube gibt es jetzt auch auf kroatisch, serbisch, slowakisch und philippinisch. Damit ist das Video-Portal nun in 28 Sprachen verfügbar. Bis zum Jahresende hofft die Plattform, zwölf weitere lokalisierte Versionen herauszubringen.
Diese 28 Sprachen werden begleitet vom YouTube-Skript-Übersetzer, der beim Video-Untertitel zwischen 50 Sprachen umschalten kann. Die Lokalisierung hat den Effekt, dass YouTube Content, der gegen das Gesetz in gewissen Ländern verstößt, blockieren kann.
Record Labels können durch die Lokalisierung ihre Musik-Videos nur in den Ländern zugänglich machen, wo beispielsweise die Anzeigenpreise hoch sind. Mit dem großen Sprachangebot soll sich eine große Anzahl an Menschen auf der Plattform zu Hause fühlen. Denn es geht nicht nur darum zu kontrollieren, wo die Videos erscheinen. “Als wir mehr Sprachen auf YouTube hinzugefügt haben, machten wir die Erfahrung, dass unserem Publikum die große Bibliothek von Videos, die es erforschen wollte, leichter zugänglich wurde”, zitiert wired.com YouTube Produktmanager Brian Truan.
“Die Herausforderung ist, dass unsere Seite mehr als eine Viertel Mio. Worte. Diese vielen Worte zu übersetzten, beansprucht eine Menge Zeit. YouTube hat immer schon ein größeres Kulturverständnis gepflegt und schätzt, wie vernetzt die Welt ist. Immer wenn wir eine neue Sprache ausrollen, öffnen wir die Plattform für noch mehr Menschen.”
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Schweiz: DRS 4 News ist “Radio of the Year”
Am Swiss Radio Day sind DRS 4 News und RSI Rete Tre zu den besten Radiostationen ihres Sprachgebiets gekürt worden. Das berichtet Radio DRS auf seiner Homepage. Beide Programme konnten die Hörerzahlen dem Bericht zufolge deutlich steigern
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AFN sendet neu in Bamberg
AFN hat in Bamberg neu die Frequenz 98,9 MHz mit 100 Watt in Betrieb genommen. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Ausgestrahlt wird das Programm “The Eagle” von AFN Bavaria.
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Media Broadcast auf der IBC 2010: Professionelle Zukunftslösungen für die internationale Rundfunk- und Medienbranche
Media Broadcast zeigt auf der IBC 2010 in Amsterdam seine „creative solutions for a digital world“. Im Fokus der Messepräsenz stehen nach Unternehmensangaben professionelle, zukunftsweisende Systemlösungen sowie konsequent weiterentwickelte Dienste und Services zur Optimierung der gesamten Prozesskette im Rundfunk. So informiert Media Broadcast über die Evolution des digitalen Antennenfernsehens. Mit der Einführung des DVB-T2 Standards ermöglicht der Full Service-Provider künftig die effiziente Übertragung von SD- und HD-Programmen und schafft mit HbbTV die technischen Voraussetzungen zum Start zukunftsweisender, interaktiver Dienste und Services via DVB-T. Media Broadcast präsentiert sich zur IBC am Gemeinschaftsstand der TDF Group in Halle 1, Stand B79.
Performante Übertragungsplattformen gehören zu den weiteren IBC-Highlights des Full Service-Providers. Das IP-basierte, hoch skalierbare Broadcast Next Generation Network (NGN) ermöglicht die nationale und internationale Verbreitung von Video, Audio, Daten und Sprache und setzt mit seinem universalen Einsatzspektrum echte Maßstäbe. Media Brodcast präsentiert die eigens für das NGN neu entwickelten Kundenterminals. Diese gestatten den Nutzern definierte Schaltmöglichkeiten für den selbständigen Aufbau von Punkt-zu-Punkt Verbindungen. Die neuartigen Kundenterminals erweitern das flexible Einsatzspektrum des Broadcast NGN deutlich.
Mit ersten DCP-Übertragungsleistungen (Digital Cinema Package) startete Media Broadcast kürzlich den Roll-out der SmartJog Digital Cinema Lösung in der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Content Delivery Platform ermöglicht die Versorgung von digitalisierten Kinos mit Filmen und Trailern über Satellit und IP. Media Brodcast und SmartJog, beides Unternehmen der TDF-Gruppe, informieren zur IBC 2010 über das innovative Versorgungsnetzwerk für die Kinobranche.
Zu den weiteren Messeschwerpunkten gehören umfassende Event Broadcast Services für Produktion und Übertragung von nationalen und internationalen Live-Großevents. Media Broadcast projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen, welche die professionellen Anforderungen innerhalb der Rundfunk-Prozesskette vollständig unterstützen. So sorgte der Dienstleister während des FIFA World Cup 2010 in Südafrika mit einer IP-basierten Übertragungsplattform für die sichere Zuführung der Live HDTV-Signale in das International Broadcast Center in Johannesburg. Mit einer Signalverfügbarkeit von 100 Prozent setzte der Service-Provider dabei erneut echte Maßstäbe in punkto Übertragungsqualität. Eine Flotte mit mobil einsetzbaren HD-SNGs rundet das Leistungsspektrum im Event-Bereich ab.
Zur effizienten Kontribution und Distribution von Multimedia-Content bietet der Full Service-Provider schnelle und flexibel einsetzbare Übertragungslösungen via Satellit. Media Broadcast informiert zur IBC 2010 über seine Lösungen zur satellitengestützten Unternehmenskommunikation und stellt erweiterte Möglichkeiten für die zuverlässige Verbreitung von Radio- und TV-Signalen (SD und HDTV) vor. Übertragungsplattformen auf wichtigen und attraktiven Orbitalpositionen bieten den Nutzern beste Voraussetzungen zur Adressierung relevanter Märkte in Ost- und Westeuropa.
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TechniSat und SPOX.com gehen Content-Partnerschaft ein
SPOX.com und TechniSat, einer der führenden deutschen Hersteller für Digitalreceiver und Digitalfernseher, haben eine langfristige Premium-Partnerschaft abgeschlossen. Das Sportportal wird für TechniSat aktuelle Sportinhalte für eine Vielzahl neuester hybrider Geräte, die über umfangreiche IP-Funktionalitäten verfügen, produzieren.
Die neuen internetfähigen TechniSat Digitalfernseher der „MultyVision ISIO“ Geräteserie sowie die neuen DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“, ermöglichen nicht nur den Empfang von Digitalfernsehen, sondern auch den Zugriff auf interaktive Dienste, freies Browsen, Widgets und das Abrufen von Mediatheken. SPOX.com stellt exklusiv für diese internetfähigen TechniSat Geräte Inhalte für ein Sport-Widget zur Verfügung. So wird der Nutzer zeitgleich neben dem aktuellen TV-Programm die Top-News, Live-Ergebnisse und vieles mehr aus der Welt des Sports auf dem Bildschirm verfolgen können. Gemeinsames Ziel ist es, den Konsumenten parallel zum TV-Erlebnis umfassend und permanent mit den aktuellen und exklusiven Sportinformationen von SPOX.com zu versorgen.
„Für SPOX.com ist die Kooperation mit TechniSat ein konsequenter Ausbau der Content-Dienstleistungssäule. Mit TechniSat hat SPOX.com einen neuen innovativen Kommunikationskanal gefunden um die Userschaft zu erweitern.“ so Manuel Lopez, Geschäftsführer der SPOX Media GmbH.
„Wir freuen uns sehr über die Kooperation. Mit SPOX.com als Partner können wir unseren Kunden Premium Sport-Content über unsere neuen ISIO-Geräte anbieten. Bei der Entwicklung neuer Produkte legen wir besonderen Wert auf erstklassigen Content sowie hervorragende Mehrwertdienste. Unser Ziel ist es daher, zum Nutzen unserer Kunden mit vielen Premiumanbietern aller Content-Genres zu kooperieren.“ so Stefan Kön, Geschäftsführer der TechniSat Digital GmbH.
Zur IFA 2010 in Berlin präsentiert TechniSat die neuen Geräte der „MultyVision ISIO“-Serie sowie die DigitalSat-Receiver „DIGIT ISIO“ und „DigiCorder ISIO“ in Halle 23, Stand 106.
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Media Markt startet Video-on-Demand-Plattform
Media Markt ist als erster stationärer Händler auch mit einem Video-on-Demand-Portal an den Start gegangen. Unter http://video-download.mediamarkt.de kann man ab sofort mehrere tausend Spielfilme und TV-Serien herunterladen. Damit erweitert Media Markt seinen Online-Downloadshop, auf dem bereits acht Millionen MP3-Musiktracks abrufbar sind, um den Bereich Video-on-Demand. Das Angebot umfasst sowohl die Top-Neuerscheinungen aller großen Filmstudios als auch Spielfilmklassiker und TV-Serien. Zum Launch des Portals bietet Media Markt viele aktuelle Filmhits zu Sonderpreisen an.
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Vodafone steigt ins TV-Geschäft ein
Mit einem Fernsehangebot über das Internet will Vodafone noch in diesem Jahr der Telekom Konkurrenz machen. “Als Telekommunikationsanbieter sind wir die Lebensader zu den Inhalten”, erklärt Vodafone-Chef Fritz Joussen im Intervew mit der Tageszeitung “Die Welt” (Donnerstagsausgabe). “Wir machen aus unserer DSL-Box ein zentrales Media-Gateway.” Es gehe bei ‘Vodafone TV’ nicht um eine isolierte Set-Top-Box und Fernsehen, es gehe um einen umfassenderen Ansatz für Unterhaltung und ein vernetztes Zuhause. Mit seinem offenen Standard der Digital Living Network Alliance (DLNA) verbinde der Konzern alle Unterhaltungsgeräte im Haus miteinander. Über seinen Hybrid-Ansatz könne Vodafone auch Satelliten- und Kabelsignale verarbeiten und damit die Investition ins Netz gering halten können, so der Vodafone-Chef.
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Sat Kompakt 27.08.2010

ACTS TV neu auf Eurobird 9A
Der Sender ACTS TV startete unverschlüsselt auf Eurobird 9A, 9° Ost, 11.919 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4).

MC Television startete auf Hotbird
Der italienische Sender MC Television startete unverschlüsselt auf Hotbird, 13° Ost, 11.470 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 5/6).